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 Newsletter Abmahnungen - Der Widerstand
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 Was macht Ihr - wenn diesmal noch alles gut geht? 07.07.2001 (01:57 Uhr) netzrose
Hallo,

vermutlich wird sich, dank vieler Helfer und heller Köpfe ja diesmal alles zum Guten wenden. Wie macht Ihr dann weiter? - Der Vorwurf, der uns gemacht wurde, wird weiterhin über uns hängen. Modifiziert Ihr Euer Angebot?

Mir persönlich macht es keinen Spaß mehr, wenn sich die Gesetzgeber so sehr in die Beziehung zwischen meinen Usern und mir einmischen dürfen. Ich werde meine Projekte also geschlossen lassen. Denke/fühle ich zu schräg?
Wie seht Ihr das in Zukunft für Euch?

Gruß
netzrose
> vermutlich wird sich, dank vieler Helfer und heller Köpfe
> ja diesmal alles zum Guten wenden.

Ohne dich entmutigen zu wollen, aber das dachte ich schon öfter bzgl. Gravenreuth und Co. ...

> Mir persönlich macht es keinen Spaß mehr, wenn sich die
> Gesetzgeber so sehr in die Beziehung zwischen meinen
> Usern und mir einmischen dürfen.

imo ist ja eben das Hauptproblem, dass der Gesetzgeber sich um nichts kümmert. Die Herren Anwälte können ihr Spielchen ja nur treiben, weil so eine enorme Rechtsunsicherheit besteht.

> Ich werde meine Projekte
> also geschlossen lassen.

Schlaf noch mal drüber, ja!

Martin
Hallo Martin,

> imo ist ja eben das Hauptproblem, dass der Gesetzgeber
> sich um nichts kümmert. Die Herren Anwälte können ihr
> Spielchen ja nur treiben, weil so eine enorme
> Rechtsunsicherheit besteht.
Fakt ist, dass wir nicht nach Namen usw. fragen dürfen, ohne darauf hinzuweisen, daß man unser Angebot auch anonym benutzen kann.

>
> > Ich werde meine Projekte
> > also geschlossen lassen.
>
> Schlaf noch mal drüber, ja!
Meine Angebote sind nach aktueller Lage ungesetzlich.
Zur Änderung bin ich nicht bereit. Also muß ich geschlossen lassen, will ich nicht nochmal eine Abmahnung riskieren.

netzrose
> Hallo Martin,
>
> > imo ist ja eben das Hauptproblem, dass der Gesetzgeber
> > sich um nichts kümmert. Die Herren Anwälte können ihr
> > Spielchen ja nur treiben, weil so eine enorme
> > Rechtsunsicherheit besteht.
> Fakt ist, dass wir nicht nach Namen usw. fragen dürfen,
> ohne darauf hinzuweisen, daß man unser Angebot auch
> anonym benutzen kann.
>
> >
> > > Ich werde meine Projekte
> > > also geschlossen lassen.
> >
> > Schlaf noch mal drüber, ja!
> Meine Angebote sind nach aktueller Lage ungesetzlich.
> Zur Änderung bin ich nicht bereit. Also muß ich
> geschlossen lassen, will ich nicht nochmal eine Abmahnung
> riskieren.
>
> netzrose

wenn wir alle So denken würden, hätten die Abmahner gewonnen.

Schade,

Kalla
Hallo Kalla,

> wenn wir alle So denken würden, hätten die Abmahner
> gewonnen.
> Schade,

Irrtum: Die haben schon 1997 gewonnen, seit deutsche und europäische Gesetzgeber ihre Macht uns HomepagebetreiberInnen gegenüber missbrauchen.

Es ist selbstzerstöhrerisch, so weiter zu machen, als wäre alles in Ordnung und darauf zu vertrauen, dass es einen nicht nochmal erwischt.
Der nächste Verein, oder der nächste Mitbewerber steht vielleicht längst in den Startlöchern. Und er wird durchkommen!

Es ist leicht, klein beizugeben und dem Gesetz genüge zu tun.

Es ist sehr schwer, die Konsequentz zu ziehen, wie ich sie gezogen habe und mehr als 10 Projekte zuzumachen.
Gerade erst bin ich fertig geworden, sämtliche Projekte neu zu gestalten. Ich setze über ein Jahr Entwicklunszeit und -kosten sowie den daran anschließenden PR-Aufwand in den Sand und nehme Reaktionen von Verbitterung, über Schadenfreude bis Anfeindungen in Kauf.
Dem Internet entgehen dadurch vielleicht auch manche interessanten Homepages, da 6 Projekte so angelegt waren, kostenlos und werbefrei unter eigener Subdomain mit einer Homepagemaschiene als SeniorIn, BlindeR, Kind, Frau usw. für sich oder seinen/ihren Verein eine Homepage betreiben zu können, die individuell mitwächst. Verärgert sind auch all die Universitäten usw., die täglich mehrere hundert mal auf meine Socialchronik zugegriffen hatten.

Ich bin also ein Mensch mit einem sozialen Empfinden. Daher reagiere ich vielleicht besonders   e m p f i n d l i c h  auf derartige Eingriffe in meine Beziehung zu meinen Gästen.

netzrose
alias jutta u. rosenbach
angemahnt wegen
http://www.altenpflege-zentrale.de
Hallo Netzrose,

ganz so tragisch sehe ich die Sache nicht.

1. ist diese Abmahnwelle nicht gestartet worden um irgendwelchen Gesetzen zu dienen, sondern reine Abzocke. Das Beweisen die Fälle der ungerechtfertigten Abmahnungen.

2. ist es wohl Auslegungssache, ob man den Namen abfragen darf. Schliesslich verlangt das Gesetz nur, Teledienste anonym durchzuführen, soweit technisch möglich. Ein Newsletter benötigt einen Empfänger, kann also unmöglich anonym angeboten werden. Ich finde es auch OK weitere Informationen wie Telefon oder Adresse abzufragen. Damit hat man eine Möglichkeit den Empfänger zu erreichen wenn der seine eMail-Adresse falsch angegeben hat. Oder er hat eine Neue und vergisst sich umzumelden. Das mit diesen Daten sorgfältig umgegangen werden muss ist klar.

Ich fände es schade wenn Du Deine Angebote einstellst. Das Netz hat schon immer von engagierten Usern gelebt. E-Kommerz hin oder her. Wenn ich mir die vielen Foren auf plaudern.de ansehe, wo sich User zusammenfinden um einfach über ihr Hobby zu reden. Das macht für mich viel mehr das Internet aus als alles andere. Auch wenn ich gerne online shoppe.

Viele Grüße
Horst
> Hallo Kalla,
>
> > wenn wir alle So denken würden, hätten die Abmahner
> > gewonnen.
> > Schade,
>
> Irrtum: Die haben schon 1997 gewonnen, seit deutsche und
> europäische Gesetzgeber ihre Macht uns
> HomepagebetreiberInnen gegenüber missbrauchen.
>
> Es ist selbstzerstöhrerisch, so weiter zu machen, als
> wäre alles in Ordnung und darauf zu vertrauen, dass es
> einen nicht nochmal erwischt.
> Der nächste Verein, oder der nächste Mitbewerber steht
> vielleicht längst in den Startlöchern. Und er wird
> durchkommen!
----schippp

Hast Du Dich den wenigstens in die Abmahndoku bei Advograf eingetragen? Die brauchen JEDE Meldung um den Nachweis der Seriennabmahnung zu führen.

Man kann nicht immer nur Andere machen lassen, auch nicht aus Angst. Was wäre das für ein Leben?

Man darf nicht beim kleinsten Widerstand aufgeben, sondern muss sich bei ungerechtfertigten Angriffen verteidigen.

Die Spartaner haben wenn Sie in eine Schlacht zogen gesagt: "Ich komme mit, oder auf dem Schild zurück".

Du wirfst es weg um schneller flüchten zu können, sinnbildlich gemeint.

Fühle Dich bitte nicht angegriffen, aber Du wirst im Leben nicht weiterkommen, wenn Du immer nur den Weg des geringsten Wiederstandes gehst. Es gibt Zeiten, wo man auch mal kämpfen muss, zumal hier die Chancen sehr gut stehen.

Mach´ weiter und gib´ nicht auf!

Kalla



Hallo Kalla,

> Hast Du Dich den wenigstens in die Abmahndoku bei
> Advograf eingetragen? Die brauchen JEDE Meldung um den
> Nachweis der Seriennabmahnung zu führen.

Ich war vermutlich die erste, die sich bei freedomforlink eingetragen hat. Da bekam ich auf meine Frage, ob ich dort mit meinem Problem richtig wäre, gleich von drei verschiedenen Leuten antwort.
Bei Advograf habe ich von Mittwoch bis Samstag schon x-mal versucht mich zu melden und mich ausserdem zu subscribieren. - ohne Erfolg - und da nirgends eine Telefonnummer ist ...

> Man kann nicht immer nur Andere machen lassen, auch nicht
> aus Angst. Was wäre das für ein Leben?
Ganz genau. Aber warum sagst Du das mir?

Das erste was man tun muß, wenn man eine - möglicherweise -obskure Abmahnung erhält, das ist *Öffentlichkeit herstellen*. Und da war ich wirklich sofort und ständig im Einsatz. Es kommt ja nicht von ungefähr, daß ich bereits am 5. von Felsmann angerufen wurde, der mir mitteile, daß ich nicht weiter verfolgt würde und die Abmahnung einschl. Kostennote zurückgenommen werde. Da hätte wohl jeder seelenruhig abgewartet, bis er es auch schriftlich hat (ist bis heute nicht da). Aber ich habe sofort wieder die Öffentlichkeits-Maschinerie angeworfen, damit andere ihre Argumentation oder Strategie darauf aufbauen können, da offensichtlich schon der Kläger selektiert und mit zweierlei Maß misst.

Meine Öffentlichkeitsarbeit erstreckte sich beispielsweise in Informationen und Diskussionen in
einer Mailinglisten und
in zwei Foren,
in Kontakten (telefonisch und per eMail) mit
- Ministerium für Wirtschaft und Technologie,
- Mitgliedern bei Freedom vor Link,
- mit einem Rechtsanwalt
- mit einem Rechtsspezialisten für Wettbewerbsrecht,
- mit einem Mail-Marketin-Spezialisten
- mit Journalisten (akademie.de, heise.de, internetworld.de usw.)
- und verschiedene Leute, die sonst noch was dazu näher wissen wollten.

> Man darf nicht beim kleinsten Widerstand aufgeben,
> sondern muss sich bei ungerechtfertigten Angriffen
> verteidigen.
Ganz genau. Und warum erzählst Du das mir?

Das hatte ich nun schon in juramail.de hinreichend diskutiert.
Projekte geschlossen zu halten muß nicht zwangsläufig passiv sein, sondern es ist ein äußerst aktiver Zustand.

Ich demonstriere damit konsequent gegen einen - meiner Meinung nach - gesetzlich unhaltbaren Zustand und zeige (erstmals und wortwörtlich) Gesicht.

> Es gibt Zeiten, wo man
> auch mal kämpfen muss, zumal hier die Chancen sehr gut
> stehen.

Wie sieht der Kampf denn aus? Wo wird definitiv gekämpft?
Wo wird meine Mitwirkung benötigt?

Warum habe ich denn diese Diskussion eröffnet?
Um genau das mal abzuklopfen, ob man hier bereits über die Nasenspitze hinausschaut oder ob alles verpufft, alle auseinander laufen, falls dieser Krug an uns vorbei geht.
Denn das Übel ist nur vordergründig dieser Verein, eigentlich ist es nun mal die unglückliche Gesetzeslage und dafür muß zumindest sensibilisiert werden.

So tun, als ob nichts wäre ist ebenso wenig ein Kampf, wie
das still und heimliche Modifizieren, um sich künftig vor Abmahnungen zu diesem Tatbestand zu schützen.

Die Beziehung zwischen uns und unseren Usern muß uns heilig sein. So heilig, daß kein Gesetzgeber die Atmosphäre vergiften darf.

Wenn unterbewußt gewisse Zweifel aufkommen, ob diese netzrose vielleicht nicht ein klein wenig Recht haben könnte, kommt Unbehagen auf. Um sich dagegen zu wehren, muss man versuchen, sie loszuwerden oder zumindest niederzubügeln. Aber die Wahl der Mittel, Allgemeinplätze und sonstige glorreiche oder ausgerechnet geschichtsträchtig daherstolzierende Lebensweisheiten sind denkbar ungeeignet gegenüber einer reifen und lebenserfahrene Frau, die nebenbei ja Autorin der Socialchronik "Von Delphi bis Delphi" (1014 Seiten bzw. über 15 MB reiner HTML-Dateien) ist.

Also - Schulterschluss und nach vorne schauen :-)

netzrose
alias jutta u. rosenbach
abgemahnt wegen
http://www.altenpflege-zentrale.de

 AdvoGraf 08.07.2001 (19:45 Uhr) Horst
> Ich war vermutlich die erste, die sich bei freedomforlink
> eingetragen hat. Da bekam ich auf meine Frage, ob ich
> dort mit meinem Problem richtig wäre, gleich von drei
> verschiedenen Leuten antwort.
> Bei Advograf habe ich von Mittwoch bis Samstag schon
> x-mal versucht mich zu melden und mich ausserdem zu
> subscribieren. - ohne Erfolg - und da nirgends eine
> Telefonnummer ist ...

Wende Dich am Besten direkt an Alexandern: alexander@advograf.de.
Normalerweise ruft er auch sehr schnell zurück, seine Telefonnummer möchte ich nicht ohne Rückfrage weitergeben.

Grüße
Horst
Hallo Kalla,

Nachtrag: nicht dass es jetzt Vorwürfe hagelt.
Natürlich weiß ich, daß es mit der Technik einfach auch nur mal richtig dumm laufen kann und mir lag jetzt nicht dran, Advograf zu kritisieren. - Wenn ich mich schon nicht einbringen konnte, so habe ich doch zumindest indirekt angehängt, indem allen geschlossenen Projekten deren Banner gezeigt wird.
> Nachtrag: nicht dass es jetzt Vorwürfe hagelt.
> Natürlich weiß ich, daß es mit der Technik einfach auch
> nur mal richtig dumm laufen kann und mir lag jetzt nicht
> dran, Advograf zu kritisieren. - Wenn ich mich schon
> nicht einbringen konnte, so habe ich doch zumindest
> indirekt angehängt, indem allen geschlossenen Projekten
> deren Banner gezeigt wird.

AdvoGraf ist keine Firma. Es sind ein paar engagierte User. Die Technik bezahlen sie aus eigener Tasche und müssen dafür auch arbeiten. Bei dem Ansturm der jetzt herrscht kann es deshalb schonmal zu einem kleinen Stau kommen.

Wenn ich bedenke was allein bei uns letzte Woche los war....

Also ein wenig Nachsicht und Unterstützung kann da nicht verkehrt sein.

Viele Grüße
Horst
 Re: Was macht Ihr - wenn diesmal noch alles gut geht? 09.07.2001 (23:57 Uhr) Wolfgang Wiese
Hi,
> vermutlich wird sich, dank vieler Helfer und heller Köpfe
> ja diesmal alles zum Guten wenden. Wie macht Ihr dann
> weiter? - Der Vorwurf, der uns gemacht wurde, wird
> weiterhin über uns hängen. Modifiziert Ihr Euer Angebot?
>
Ich persönlich hab zwar kein Newsletter, aber was ähnliches, nämlich ein Forumsystem.
Aber das Problem bleibt erhalten; Selbst wenn dieser Firma jetzt das Wasser abgedreht wird, wird es andere geben, die nicht solche großen Fehler machen werden.
Das Problem bei der Sache ist: Mit dieser Klausel könnte man streng genommen nicht nur Newsletter abmahnen, sondern auch
Gästebuecher, Foren, personalisierte Webseiten etc. pp.

Dies kann und wird meines Erachtens abernicht im SInne der Verordnung sein.
Diese dient berechtigt dazu, Daten von Personen zu schützen. Die Interpretation dieser Leute darin, daß nun daraus zu folgern sei, daß jede Angabe von Namen ein Verstoß und ungesetzlich sei, ist nicht mehr als eine Vermutung die nicht bewiesen ist!
Ein Beurteilung ob etwas falsch ist oder nicht, ist nicht in den Händen eines Anwaltes, sondern eines Richters. Und wenn der nicht Fachfähig ist, dann der nächste.

Hier, und das ist der gwaltige Vorteil an der Sache, arbeitet die Zeit für uns! Je länger die Zeit vorranschreitet um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, daß die Richter mehr Wissen um das Themengebit erhalten.
Laut einer aktuellen Statistik koennen bereits 40% der Bundesbürger online sein.
Genau dasselbe gilt natürlich für Politiker.

Also was ist der Schluß, was die Folgerung?
Ich persönlich halte meine Angebote offen.
Aber dabei bin ich Vorsihtig und hab immer ein Auge auf die Materie; Als Webworker gehört es leider nun dazu, daß man auch sensibel gegenüber diesen Sachen ist und
öfter mal nachcheckt was gerade läuft.
FreedomForLinks.de ist eine Quelle.

Auf der anderen Seite stimmt es aber, daß man nicht sicher sein kann, daß nicht doch jemand was findet.
Ich denke sogar, dies wird in Zukunft willentlich zunehmen:
Immer mehr Unternehmen wollen mit dem Einbringen von kostenpflichjtigen Content Geld verdienen.
Da sind die kostenlosen Anbieter Konkurrenten.  Was liegt also fern, als etwas "anlwatliche Kriegsführung" zu machen.
Irgendeine Markenverletzung oder Verstoss gegen irgeneind Recht findet man immer. Zur Not wird aus der privaten Homepage eben schnell mal ein kommerzieller Anbieter gemacht, dadurch dass man ein Link auf irgendeine Firma hatte....
IMHO gibt es bereits einige viele Beispiele für diese "anwaltliche Kriegsführung"; Ich mag aber keine Nennen, ihr versteht warum.


Bei dieser schwarzen Aussicht denke ich aber doch, daß das Netz als Kulturraum bestand haben wird.
Wie gesagt: DIe Zeit arbeitet dagegen.


> Mir persönlich macht es keinen Spaß mehr, wenn sich die
> Gesetzgeber so sehr in die Beziehung zwischen meinen
> Usern und mir einmischen dürfen. Ich werde meine Projekte
> also geschlossen lassen. Denke/fühle ich zu schräg?

Schräg denken tust du IMHO nicht.
Sondern ganz konsequent.
Ich hatte genau dasselbe auch schon hinter mit. Ich hab eine meiner Sites aufgrund der Masche von Gravenreuth dicht gemacht. Die Folgegeschehnisse hatten dann gezeigt, dass ich richtig gehandelt hatte....(ein anderer Anbieter mit demselben Angebot wurde "angegriffen").

Trotzdem denke ich, machst du einen Fehler.
Für wen machst du deine Seiten und weshalb?
Ich kann nicht für dich sprechen, sondern nur für mich. Und dort ist die ANtwort:
- Ich mach es für meine Besucher, weil ich von der Ideen   überzeugt bin und weil es mir Spaß macht.


Und das ganze soll ich jetzt wegwerfen, nur weil da irgendein Anwalt sich da irgendwelche abstrusen Gedanken hat einfallen lassen und irgendwas rumblubbert von wegen das sei ungesetzlich?
Und der dann nachher dann doch nicht so serioes ist, wie er sich vorher immer gab?
Wegen so einem Menschen soll ich mein Zeug hinwerfen, daß was mir Spaß macht?
Wegen so einem Menschen, sollen viele andere Leute, die auf meine Informationen schauen und es brauchen, darauf verzichten, dass ich weitermach?

Der Anwalt Gravenreuth zählt gerne seine Landgerichte die PRO für ihn sind (die anderen zählt er nicht).
Gut. Soll er. Ich zähle so: Es gibt XXXX leute die finden, daß das was ich tu, richtig ist. Und es gibt X der was blubbert, von wegen Paragraphen, dessen Sinn der erst verdrehen mußte, damit es passt.

IMHO gibt es da keine Frage ob man sich wehrt oder nicht.

Ciao,
  Wolfgang

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