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<title>Blindekuh - plaudern.de</title>
<link>http://www.plaudern.de/</link>
<description>Forensystem</description>
<language>de-de</language>
<copyright>1998-2009 Horst Klier</copyright>
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<title>plaudern.de Logo</title>
<link>http://www.plaudern.de/</link>
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<title>Re: shooting (von )</title>
<description><![CDATA[Was will sie denn nur? Mittlerweile war es ihr gelungen sich hinzuknien. Sie sah mega sexy aus. Die Träger waren inzwischen beide heruntergerutscht jedoch ohne alles zu offenbaren. Mein Fotografenherz war entzückt über das Bild das sich mir bot. Eine schlanke Schönheit barfuss, die Knöchel über der schwarzen Lederhose gefesselt, ein blütenweißes Stricktop das den Blick auf den Bauchnabel zuliess. Der Pagenschnitt ihrer blonden Haare passte super zu der roten Augenbinde und dem schwarz glänzenden Knebel. Die auf dem Rücken gefesselten Hände betonten die Konturen ihres Oberkörpers. Die Sonne stand mittlerweile tief und tauchte die Szene in magisches Streiflicht. Der alte Traktor in Hintergrund war die perfekte Kulisse. Ich fotografierte wie besessen während sich Julia wand und versuchte sich zu befreien. Soll ich dir wirklich nicht helfen? Wieder schüttelte Sie den Kopf. Offensichtlich wollte sie es allein schaffen. Sollen wir noch eine andere Szene fotografieren? Sie nickte. Sitzt die Augenbinde noch gut? Bist du ausreichend gefesselt? Sie schüttelte wieder den Kopf. Mhmmmmmh mmmmh hhhmm.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Was will sie denn nur? Mittlerweile war es ihr gelungen sich hinzuknien. Sie sah mega sexy aus. Die Träger waren inzwischen beide heruntergerutscht jedoch ohne alles zu offenbaren. Mein Fotografenherz war entzückt über das Bild das sich mir bot. Eine schlanke Schönheit barfuss, die Knöchel über der schwarzen Lederhose gefesselt, ein blütenweißes Stricktop das den Blick auf den Bauchnabel zuliess. Der Pagenschnitt ihrer blonden Haare passte super zu der roten Augenbinde und dem schwarz glänzenden Knebel. Die auf dem Rücken gefesselten Hände betonten die Konturen ihres Oberkörpers. Die Sonne stand mittlerweile tief und tauchte die Szene in magisches Streiflicht. Der alte Traktor in Hintergrund war die perfekte Kulisse. Ich fotografierte wie besessen während sich Julia wand und versuchte sich zu befreien. Soll ich dir wirklich nicht helfen? Wieder schüttelte Sie den Kopf. Offensichtlich wollte sie es allein schaffen. Sollen wir noch eine andere Szene fotografieren? Sie nickte. Sitzt die Augenbinde noch gut? Bist du ausreichend gefesselt? Sie schüttelte wieder den Kopf. Mhmmmmmh mmmmh hhhmm.]]></content:encoded>
<link><![CDATA[http://www.plaudern.de/a.prg?for=5429&btr=7592&nap=0&dow=4&dom=0]]></link>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 17:27:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Re: shooting (von )</title>
<description><![CDATA[Können wir dann endlich? Julia kicherte - wir sind doch zum shooting verabredet. Hmmmh mmmhhhhmm hm, antwortete ich nur. Sie hakte mich ein und führte mich noch ein bisschen durch die Wohnung, offensichtlich sammelten wir noch Sachen ein, hängte mir die Fototasche um und geleitete mich über den Hof in die Scheune. Dort roch es nach Staub und Stroh und alter Landtechnik.<br />
<br />
So dann befrei ich dich mal sagte sie währen sie mir das Tuch aus dem Mund nahm, und die Fesseln von meinen Händen löste. Die Augenbinde nahm ich mir selbst ab. Ich blinzelte noch ein bisschen aber da stand sie vor mir mit ihren blonden Haaren, den tollen grünen Augen in einer Bilderbuchscheune mit rustikalen Balken, ein paar Strohballen, vor einer Wand aus Backstein stand ein altes Sofa und hinten in der Ecke ein alter Traktor. Ich denke du könntest Durst haben meinte sie und gab mir eine Flasche kaltes Wasser. Sie sah echt mega aus in der engen Lederhose und dem weißen Stricktop. Die Enden des roten Schals hatte sie locker im Nacken verknotet. Los jetzt shooten wir aber! Wir gingen zur Backsteinwand wo wir eine Weile fotografierten. Sie konnte echt posen. Mal guckte mal frech kokett, mal streng mal lümmelte sie auf dem Sofa mal lehnte sie gegen die Wand. Ein Träger des Tops war herunter gerutscht, sie spielte ein bisschen mit dem Schal.<br />
<br />
Hab ich die ganzen Tücher umsonst mitgebracht oder was? Und an dem Balken hängt auch ein kleines Seil...<br />
Oh, da  werd ich dir sofort mal eins umbinden lachte ich und ging zu ihrer Tasche zu der sie mit dem Finger zeigte. Ich nahm ein tiefrotes großes quadratisches Tuch mit seidigem Glanz, faltete es ordentlich und band es ihr gewissenhaft über die Augen. Noch ein hübscher Doppelknoten am Hinterkopf und fertig. :) So. lass dich mal ansehen begutachtete ich mein Werk bis dahin und war zufrieden. Es saß perfekt und Julia beteuerte, dass sie auch wirklich garnichts mehr sah. Komm wir gehen mal zu dem Balken, da kannst du dich auf einen Strohballen setzen. Soll ich dich mal an den Balken fesseln fragte ich. Unbedingt lachte sie. Ich nahm mir eins von den Seilen die sie offensichtlich vorbereitet hatte. Sie hatten eine gute Länge und sahen prima aus. Ich band ihr ihre Handgelenke hübsch über kreuz zusammen. Die Hände vorn gefesselt ist aber ein bisschen unnütz beschwerte sie sich. Na warte doch mal! Ich hob ihre Arme über den Kopf und band die Seilenden um einen kleinen Querbalken. Besser? Fragte ich zufrieden.<br />
<br />
Oh ich denke ja, lachte Julia da kann ich mir das Tuch auf keinen Fall abnehmen und befreien wird wohl auch schwierig, das Seil ist ganz schön fest. Ich weiß nur nicht wie ich jetzt posen soll. Wir machen nur ein paar Fotos so meinte ich und tat genau das. Ich fotografierte sie in Ruhe aus allen Richtungen. Mal ein paar close ups von ihren Lippen, die Nase und das Tuch sah man nur am Rand. Das gleiche von ihren großen Creolen im Ohr. Das Ohr sah man auch nur zur Hälte. Der Rest war vom Tuch bedeckt. Dann noch ein paar Bilder von weiter weg. Sie sah wirklich wunderschön aus wie sieh mit den nach oben gestreckten Armen und den verbundenen Augen da saß. Ihre Figur zeichnete sich mit allen Konturen unter dem Top ab.<br />
<br />
Komm wir machen mal noch was anderes. Ich band sie los und fesselte ihr die Hände auf den Rücken. So damit nicht wieder Beschwerden kommen, sagte ich. Ein Träger war ihr von der Schulter gerutscht, den Schal hatte sie immer noch um. Du kannst schon mal zu dem Alten Traktor gehen meinte ich, ich such mir derweil noch ein anderes Tuch. Sie tastete vorsichtig orientierungslos durch die Scheune während ich ihre Tücher begutachtetete. Ich entschied mich für 2 schwarze. Komm ich führe dich mal, aber als erste bekommst du den Knebel den du dir gewünscht hast. Ich nahm ihr den Schal ab, der war jetzt zu viel, machte einen Knoten in das erste Tuch, steckte ihn ihr in den Mund und verknotetete ihn im Nacken. Das andere Tuch band ich ihr, wie ich es gelernt habe über den Mund und verknotete es ebenfalls. Ist das gut so? mhhhhmmmhhhh nickte Julia. Okay dann setz ich dich mal hier an den Reifen ins Stroh. Oh! Die Füße müssen wir aber noch fesseln viel mir ein, holte ein weiteres Seil und band ihr die Fußgelenke zusammen. So, jetzt kann ich meine Geisel in Ruhe fotografieren freute ich mich. Ich fotografierte und Julia wand sich und ruckelte hin und her und versuchte sich zu befreien. Alles gut? Soll ich dich losmachen? Sie schüttelte energisch mit dem Kopf. So lag sie mal auf dem Bauch, mal auf dem Rücken und ich machte ziemlich viele Fotos. Ich muss sagen Sie war auch eine ausgesprochen hübsche Gefangene die sich da vor mir hin und her wand. hmmmhhh hmm mmmmmhhh forderte sie. Okay ich mach dich los. hhhmmmm mmmhhh schüttelte sie energisch den Kopf....]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Können wir dann endlich? Julia kicherte - wir sind doch zum shooting verabredet. Hmmmh mmmhhhhmm hm, antwortete ich nur. Sie hakte mich ein und führte mich noch ein bisschen durch die Wohnung, offensichtlich sammelten wir noch Sachen ein, hängte mir die Fototasche um und geleitete mich über den Hof in die Scheune. Dort roch es nach Staub und Stroh und alter Landtechnik.<br />
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So dann befrei ich dich mal sagte sie währen sie mir das Tuch aus dem Mund nahm, und die Fesseln von meinen Händen löste. Die Augenbinde nahm ich mir selbst ab. Ich blinzelte noch ein bisschen aber da stand sie vor mir mit ihren blonden Haaren, den tollen grünen Augen in einer Bilderbuchscheune mit rustikalen Balken, ein paar Strohballen, vor einer Wand aus Backstein stand ein altes Sofa und hinten in der Ecke ein alter Traktor. Ich denke du könntest Durst haben meinte sie und gab mir eine Flasche kaltes Wasser. Sie sah echt mega aus in der engen Lederhose und dem weißen Stricktop. Die Enden des roten Schals hatte sie locker im Nacken verknotet. Los jetzt shooten wir aber! Wir gingen zur Backsteinwand wo wir eine Weile fotografierten. Sie konnte echt posen. Mal guckte mal frech kokett, mal streng mal lümmelte sie auf dem Sofa mal lehnte sie gegen die Wand. Ein Träger des Tops war herunter gerutscht, sie spielte ein bisschen mit dem Schal.<br />
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Hab ich die ganzen Tücher umsonst mitgebracht oder was? Und an dem Balken hängt auch ein kleines Seil...<br />
Oh, da  werd ich dir sofort mal eins umbinden lachte ich und ging zu ihrer Tasche zu der sie mit dem Finger zeigte. Ich nahm ein tiefrotes großes quadratisches Tuch mit seidigem Glanz, faltete es ordentlich und band es ihr gewissenhaft über die Augen. Noch ein hübscher Doppelknoten am Hinterkopf und fertig. :) So. lass dich mal ansehen begutachtete ich mein Werk bis dahin und war zufrieden. Es saß perfekt und Julia beteuerte, dass sie auch wirklich garnichts mehr sah. Komm wir gehen mal zu dem Balken, da kannst du dich auf einen Strohballen setzen. Soll ich dich mal an den Balken fesseln fragte ich. Unbedingt lachte sie. Ich nahm mir eins von den Seilen die sie offensichtlich vorbereitet hatte. Sie hatten eine gute Länge und sahen prima aus. Ich band ihr ihre Handgelenke hübsch über kreuz zusammen. Die Hände vorn gefesselt ist aber ein bisschen unnütz beschwerte sie sich. Na warte doch mal! Ich hob ihre Arme über den Kopf und band die Seilenden um einen kleinen Querbalken. Besser? Fragte ich zufrieden.<br />
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Oh ich denke ja, lachte Julia da kann ich mir das Tuch auf keinen Fall abnehmen und befreien wird wohl auch schwierig, das Seil ist ganz schön fest. Ich weiß nur nicht wie ich jetzt posen soll. Wir machen nur ein paar Fotos so meinte ich und tat genau das. Ich fotografierte sie in Ruhe aus allen Richtungen. Mal ein paar close ups von ihren Lippen, die Nase und das Tuch sah man nur am Rand. Das gleiche von ihren großen Creolen im Ohr. Das Ohr sah man auch nur zur Hälte. Der Rest war vom Tuch bedeckt. Dann noch ein paar Bilder von weiter weg. Sie sah wirklich wunderschön aus wie sieh mit den nach oben gestreckten Armen und den verbundenen Augen da saß. Ihre Figur zeichnete sich mit allen Konturen unter dem Top ab.<br />
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Komm wir machen mal noch was anderes. Ich band sie los und fesselte ihr die Hände auf den Rücken. So damit nicht wieder Beschwerden kommen, sagte ich. Ein Träger war ihr von der Schulter gerutscht, den Schal hatte sie immer noch um. Du kannst schon mal zu dem Alten Traktor gehen meinte ich, ich such mir derweil noch ein anderes Tuch. Sie tastete vorsichtig orientierungslos durch die Scheune während ich ihre Tücher begutachtetete. Ich entschied mich für 2 schwarze. Komm ich führe dich mal, aber als erste bekommst du den Knebel den du dir gewünscht hast. Ich nahm ihr den Schal ab, der war jetzt zu viel, machte einen Knoten in das erste Tuch, steckte ihn ihr in den Mund und verknotetete ihn im Nacken. Das andere Tuch band ich ihr, wie ich es gelernt habe über den Mund und verknotete es ebenfalls. Ist das gut so? mhhhhmmmhhhh nickte Julia. Okay dann setz ich dich mal hier an den Reifen ins Stroh. Oh! Die Füße müssen wir aber noch fesseln viel mir ein, holte ein weiteres Seil und band ihr die Fußgelenke zusammen. So, jetzt kann ich meine Geisel in Ruhe fotografieren freute ich mich. Ich fotografierte und Julia wand sich und ruckelte hin und her und versuchte sich zu befreien. Alles gut? Soll ich dich losmachen? Sie schüttelte energisch mit dem Kopf. So lag sie mal auf dem Bauch, mal auf dem Rücken und ich machte ziemlich viele Fotos. Ich muss sagen Sie war auch eine ausgesprochen hübsche Gefangene die sich da vor mir hin und her wand. hmmmhhh hmm mmmmmhhh forderte sie. Okay ich mach dich los. hhhmmmm mmmhhh schüttelte sie energisch den Kopf....]]></content:encoded>
<link><![CDATA[http://www.plaudern.de/a.prg?for=5429&btr=7591&nap=0&dow=4&dom=0]]></link>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:53:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neue Dimension 10 (von x)</title>
<description><![CDATA[Hi Esther,<br />
leider lese ich wenig von dir. Hier ein neues Erelbnis, zumindest ein Teil davon:<br />
<br />
Ich kannte sie schon eine ganze Weile. Sie war hoch intelligent, allerdings nach meinem Geschmack nicht sehr empathievoll, aber witzig, geistreich und extrem fleißig. Sie war in ihren besten Jahren, aufgrund ihres brutalen Arbeitspensums aber offensichtlich nicht so extrem auf ihr Äußeres bedacht. Auch wenn das immer mal wieder ein Thema, da sie sich sehr teure Kleidungsstücke kaufte. Die lagen dann aber wohl eher im Schrank, als dass sie sie trug.<br />
Irgendwann einmal war die Sprache darauf gekommen, dass sie auf Handschellen und Fesselungen stand. Sie wollte aber nicht so richtig damit herausrücken. Wenn ich versuchte sie fest zu nageln, meinte sie nur, dass das etwas ganz Tolles wäre. Schon bei der Frage, ob sie dies aktiv oder passiv handhaben würde, versuchte sie sich um eine Antwort zu drücken. Aber jetzt hatte ich ihr einen Gefallen getan und sie meinte, dafür würde ich einen Fessel Spiel Gutschein erhalten. Meine Frage, wie der denn aussehen würde und wozu er berechtigen würde, ließ sie mich wieder im Ungewissen und meinte nur, es würde auf dem Gutschein stehen, dass ich mir das Fesselmaterial aussuchen dürfe. Das hatte wohl damit zu tun, dass ich es nicht mochte, wenn irgendwelche Druck Spuren der Feststellungen nach dem Spiel zurückblieben, sie das aber eher als schöne Erinnerung einschätzte.<br />
Erschwerend kam hinzu, dass wir beide Familie hatten und uns also nicht einfach so gegenseitig nach Hause zu so einem Spiel einladen konnten.<br />
Nach einigem Hin und her, entweder hatte sie Angst vor der eigenen Courage bekommen oder sie hatte wirklich zeitliche Probleme, einigen wir uns darauf, dass ich ein Hotelzimmer in der Nähe ihres Arbeitsplatzes für einen Spielenachmittag buchen würde. Ich bat sie auch, einmal etwas elegantere Kleidung zu tragen. Sie hatte damit geprahlt, ihr Schrank sei voll davon, sie habe aber keine Gelegenheit, um so etwas zu tragen. Ich war mir nicht so ganz sicher ob das stimmte und ob wir unter Eleganz dasselbe verstanden.<br />
Jedenfalls hatte ich sie jetzt soweit, dass der Termin feststand, sie ihre Handschellen und Seidentücher mitbrachte und ich für das Hotelzimmer sorgte. Auf meine Nachfrage hatte sie gemeint, es stehe mir mit dem Gutschein frei, ob ich der aktive oder passive Partner sein wolle. Sie ließ sich auch nicht entlocken, was ihr mehr Spaß machen würde. Aus ihren Äußerungen im Zusammenhang mit der ersten Unterhaltung über Handschellen hatte ich jedoch entnommen, dass sie durchaus Spaß daran hatte, wenn man sie fesselte.<br />
<br />
Ich hatte im Hotel eingecheckt und ihr mittels Textnachricht die Nummer des Hotelzimmers mitgeteilt. Dort saß ich nun und wartete auf sie, gespannt, ob sie wirklich kommen würde und tatsächlich einmal etwas anders tragen würde als Sneaker und Jeans.<br />
<br />
Dann klopft es endlich an der Tür. Ich beeilte mich aufzumachen. Da stand plötzlich eine ganz andere Frau vor mir als die, die ich bisher gekannt hatte. Die Haare waren sorgfältig frisiert. Ein dezentes Make-up hatte sie aufgelegt. Sie trug tatsächlich ein Businesskostüm, auch wenn das nach meinem Geschmack noch etwas kürzer hätte sein dürfen. Unter dem Blazer schaute eine fast transparente Bluse hervor. Ich hätte gerne gewusst, wie der Teil der Bluse aussah, den das Sakko verdeckte. Dazu Feinstrumpfhosen und Stiefeletten mit mäßig hohem Absatz. Wie es ihre Art war, war da nichts von Unsicherheit festzustellen, eher etwas belustigt forderndes. Ich fragte sie nach den Fesselutensilien. Sie öffnete die Sporttasche, die sie mitgebracht hatte, zog eine Vielzahl von Seidentüchern heraus und auch zwei Paar sehr professionell aussehende Handschellen. Sie stand erwartungsvoll vor mir. Ich forderte sie auf, die Hände auf den Rücken zu legen., Das tat sie sofort und lächelte auffordernd, fast provokativ. Ich ging um sie herum und legte ihr Handschellen an. Ich versicherte mich, dass sie auch nicht zu eng waren und ob sie auch bestimmt die Schlüssel dabei hatte. Sie meinte mit einer etwas belegten Stimme, alles sei gut. Ich ging wieder um sie herum, nahm ihr ihre Brille ab. Sie fragte, was das solle, konnte sich aber nicht dagegen wehren. Ich fragte sie, ob sie schon vergessen hätte, dass für mich zu einem Fesselspiel immer auch eine Augenbinde gehöre. Sie schaute mich etwas überrascht an. Ich gab ihr aber keine Zeit sich zu wehren, zog eine schwarze Schlafmaske aus der Tasche und zog sie ihr über. Sie wehrte sich nicht dagegen. Er war da ein überraschtes Lächeln auf ihrem Mund zu sehen.<br />
<br />
Wir standen noch immer im Vorzimmer der Suite. Ich hatte die Tür zum eigentlichen Zimmer geschlossen, um sie darüber im Unklaren zu lassen, wie das eigentliche Zimmer aussah, das erstaunlich geräumig war. Ich forderte sie auf, sich durch das Hotelzimmer zu tasten, bis sie einen Stuhl fand und sich darauf setzen sollte. Das sei jetzt aber mal eine spannende Sache meinte sie und begann unsicher nach vorne zu gehen, ich öffnete schnell die Tür. Obwohl die Absätze nicht sehr hoch waren, war sie etwas unsicher. Sie war wohl einfach keine Absätze mehr gewöhnt. Ich blieb hinter ihr und konnte sehen, wie das künstliche Licht einen glänzenden Schimmer auf ihre schwarzen Strümpfe zauberte. Sie ließ sich Zeit, um nicht umzufallen und tastete mit den Beinen. Irgendwann, für meinen Geschmack viel zu schnell, weil siewirklich umwerfend aussah, wie sie sich da blind und gefesselt durch das Zimmer tastete, stieß sie dann doch mit einem Knie gegen einen Stuhl. Sie ertastete ihn mit den Beinen. Unglaublich aufregend zu sehen, wie diese Waden und auch Schenkel versuchten, sich ein Bild von dem Stuhl zu machen, nachdem sie ihre gefesselten Hände dazu ja nicht benutzen konnte. Dann drehte sie sich um und setzte sich auf den Stuhl.<br />
<br />
 Ich fordere Sie auf, ihre Beine eng aneinander zu stellen. Das tat sie ohne zu zögern. Dann fesselte ich ihr ihre Beine mit zwei Seidentücher eng aneinander. Sie war jetzt ziemlich wehrlos. Konnte nicht mehr gehen, die Hände nicht benutzen und auch nichts sehen. Plötzlich sagte sie "Wow", das sei ja nun deutlich aufregender, als sie es sich vorgestellt hätte. Ich fragte sie ob es unangenehm sei. Sie meinte nein, sie würde das unsagbar genießen. Sie sei schon lange nicht mehr gefesselt gewesen. Ich war zufrieden und setzte mich auf einen gegenüberliegenden Stuhl, um sie genau beobachten zu können.<br />
Wir hatten immer nur Zeit für kurze Telefonate oder Textnachrichten gehabt. Zum ersten Mal hatten wir ein paar Stunden Zeit, uns zu unterhalten. Und ich erkannte plötzlich, dass diese Frau um einiges attraktiver war, als ich gedacht hatte. Also unterhielten wir uns über Gott und die Welt, während sie blind und gefesselt dasaß.<br />
<br />
Nach etwa einer halben Stunde fragte ich sie, ob es da eine Vorstellung gegeben habe, was sie heute noch erleben wolle, das würde ich gerne umsetzen. Ich sah wie sie mit sich kämpfte. Sie wollte offensichtlich auch in dieser Situation nicht zu viel von sich preisgeben.<br />
Nach einiger Zeit meinte sie, es wäre schön, wenn ich sie ihre Bewegungsunfähigkeit noch etwas deutlicher spüren ließe. Mir war nicht ganz klar, was ich mir darunter vorzustellen hatte. Sie meinte, sie hätte in der Seitentasche der von ihr mitgebrachten Tasche eine Feder. Eigentlich hätte sie mich damit ein wenig aus der Reserve locken wollen. Nachdem die Rollenverteilung nun aber doch umgekehrt sei, solle ich doch mal schauen, was ich mit dieser Feder anstellen könne. Ich fragte sie, ob sie damit gerechnet hätte, dass ich mich von ihr fesseln ließe. Wieder versuchte sie auszuweichen und meint, es sei alles völlig offen gewesen, aber das habe sie schon in ihre Überlegungen einbezogen. Ich fragte sie, ob sie die Rollen lieber tauschen würde. Jetzt wurde sie deutlicher meinte, dass wolle sie auf keinen Fall, es sei so unsagbar spannend und sie habe das jahrelang nicht mehr erlebt. Jetzt solle es auch so bleiben, es sei denn, mir wäre nach einem Rollentausch. Ich sagte ihr, mir wäre nicht danach, aber gegen einen weiteren Gutschein für ein weiteres Treffen mit umgekehrten Rollen würde ich mich auch nicht zur Wehr setzen. Sie grinste und meinte ob das ein Versprechen sei. Ich bejahte das. Dann suchte ich in der Seitentasche ihrer Tasche. Sie verbot es mir, den Reißverschluss des Hauptfaches zu öffnen, da seien Dinge drin, die sie vielleicht für das nächste Treffen benötigen würde und es wäre keinesfalls zu akzeptieren, wenn ich wüsste, was das für Gegenstände wären. Natürlich respektierte ich das und holte nur die relativ stabile und lange Feder aus der Seitentasche.<br />
Ich begann ihre Nase mit der Feder zu berühren. Sofort wich sie mit dem Kopf aus. Ich machte am Hals weiter, jetzt fiel es ihr schon nicht mehr so leicht, auszuweichen, denn ich konnte die Feder ja immer wieder nachschieben. Irgendwann einmal hielt sie still und schien die Berührungen zu genießen. Ihr Blazer war im Weg, es machte keinen Sinn an ihren Armen oder ihrem Körper entlang zu streichen, durch den dicken Stoff würde sie nichts spüren. Einzig und allein das bisschen Ausschnitt, das der zugeknöpfte Blazer übrig ließ stand mir mit dem sehr dünnen  Blusenstoff zur Verfügung. Die Berührungen schienen ihr zu gefallen. Irgendwann meinte sie, wenn ich ihr kurz die Handschellen abnehmen würde, würde sie ihren Blazer ausziehen, damit ich auch an den Rest ihres Oberkörpers käme. Ich fragte sie, ob sie mir auch versprechen würde, die Augenbinde keinesfalls abzunehmen, wenn ich ihr die Fesseln abnehmen würde. Sie meinte, da könne ich momentan sicher sein. Sie hätte so einen Spaß an dem was wir tun, den sie sich doch jetzt nicht selbst nehmen würde. Also steckte ich den Schlüssel in das Schloss der Handschellen und löste eine Schelle. Sie konnte nicht richtig aufstehen, da ihr ja die Beine gefesselt waren, also zog sie im Sitzen den Blazer aus. Ich nahm ihn ihr ab und fesselte ihr sofort die Hände wieder auf den Rücken. Sie hatte dazu bereits die Hände wieder auf dem Rücken verschränkt, noch bevor ich sie aufgefordert hatte. Das war eindeutig.<br />
<br />
Die Bluse war der Hammer! Eigentlich war es keine Bluse, denn sie hatte vorne keine Knopfleiste es war ihr eine Art durchsichtiger Pullover, der an den entscheidenden Stellen etwas dicker war, sodass man dort nicht durchschauen konnte. Ich machte ihr ein Kompliment und meinte, dieses Oberteil sei wirklich sensationell. Sie lachte und meinte, ich sei ein Charmeur. Dann begann ich an ihrem ganzen Oberkörper mit der Feder zu spielen. An manchen Stellen war sie etwas kitzlig und versuchte mir auszuweichen. An anderen Stellen schien sie förmlich nach der Berührung mit der Feder zu lechzen. Irgendwie sah man, dass sie lange kein so ein Spiel gespielt hatte, und ihr das sehr gefiel. Um das ganze noch auf die Spitze zu treiben, nahm ich zwei der längsten Schals, die sie mitgebracht hatte und fesselte sie mit ihrem Oberkörper an die Stuhllehne. Wieder entfuhr ihr ein "WOW". Ich fragte sie ob ihr das gefalle. Sie meinte nur, dass würde ihr sehr gefallen. Jetzt wandte ich mich ihren Beinen zu. In der sitzenden Position war der Rock wenigstens ein bisschen über die Knie gerutscht. Ich wusste, dass sie viel spazieren ging, das machte ihre Beine wirklich schön, nicht zu dünn und auch nicht zu muskulös, wirklich perfekt. Ein wenig konnte ich also an den Schenkeln mit der Feder streicheln. Dann fuhr ich an der Rückseite die Waden hinunter. Sie zuckte ein wenig. Aber ich machte weiter und entlockte ihr dadurch ein fast lustvolles kleines Stöhnen. Als ich an einem Bein an den Stiefeletten angekommen war, trat ich auf dem anderen Bein mit der Feder den Rückweg an. Ich wurde etwas mutiger, schob die Feder unter ihren Rock. Sie sog genüsslich die Luft ein, also schien ihr das alles andere als zu missfallen. Nachdem ich mir nochmals an ihrem Oberkörper zu schaffen gemacht hatte, den Bereich des Bauchnabels, der zwar hinter blickdichtem Stoff versteckt war aber sich doch erahnen ließ, intensiv bearbeitet hatte, fuhr ich wieder nach oben.<br />
<br />
Völlig überraschend erklärte sie mir, für die Feder gebe es an ihren Brüsten keine Tabuzone! Das war wohl dem Umstand geschuldet, dass ich die Brüste natürlich ausgelassen hatte. Aber die Weisung war für mich klar und aufregend. Also begann ich jetzt im Bereich ihrer Brüste die Feder spielen zu lassen. Entweder trug sie keinen BH oder einen extrem dünnen. Jedenfalls sah ich, wie sich im Bereich der Brustwarzen etwas durch den dünnen Stoff wölbte. Ich umkreiste ihre Brustwarzen mit der Feder und ihr Atem begann schwer zu werden. Nach einiger Zeit wollte ich mit der Feder wieder andere Bereiche berühren. Enttäuscht sagte sie, ich solle bitte noch nicht aufhören. Also machte ich weiter. Sie hob den Kopf in den Nacken, um besser genießen zu können. Irgendwann meinte sie, das sei so schön, es sollte niemals enden. Ich fragte sie was schön sei. Sie meinte ich müsse immer alles ganz genau wissen das sei wohl eine Berufskrankheit. Aber sie könne es mir sagen. Diese Berührungen in Verbindung mit den Fesseln seien einfach perfekt und auch dass sie überhaupt nichts sehen könne bis auf einen winzigen Lichtschein und sich völlig auf das was sie fühle konzentrieren könne, sei schön. Das war nun aber wirklich nicht das was Sinn der Übung war, dass sie noch etwas sehen konnte. Ich nahm das nächste der wirklich üppig vorhandenen Seidentücher, matt schwarz glänzend, faltete es zu einem dünnen Streifen und band es ihr über die Schlafmaske. Sie war etwas irritiert. Ich sagte ihr, wenn hier die Augen verbunden würden, dann solle sie gefälligst auch komplett ohne optische Eindrücke sein. Ich hätte ihr ja auch keine Handschellen angelegt, so lasch, dass sie sich trotzdem befreien könne. Sie lachten meinte ich sei ein unverbesserlicher Perfektionist und dass es in ihrer Welt jetzt wirklich keinerlei Licht mehr gebe. Das sei spannend. Ich fragte sie, ob man das denn mit der Feder noch ein bisschen steigern könnte. Sie meinte gerne, wenn ich wissen würde wie. Ich zog den zweiten Stuhl auf dem ich mich vorher gesetzt hatte heran und hob ihre wunderschönen Beine auf diesen Stuhl. Ich fixierte sie mit einem weiteren Schal auf die Sitzfläche, dann zog ich ihr die Stiefeletten aus. Oh nein meinte sie nur. Ich fragte sie ob ich nun weitermachen dürfe oder es lassen solle. Sie lachte und meinte, das sei doch Teil des Spiels, dass sie das ertragen müsse, was ich mit ihr anstellen würde, sonst würde die Fesselung ja gar keinen Sinn machen. Ich erklärte ihr, ich wolle aber trotzdem nicht, dass ich ihr etwas unangenehmes zufügen würde. Sie meinte, das würde sie mir dann schon deutlich sagen. Ich solle jetzt mal weitermachen, sonst hätte sie sich ja für die Katz wehrlos machen lassen.<br />
<br />
Also begann ich zunächst die Oberseite ihrer Füße mit der Feder zu bearbeiten. Das schien zu gefallen. Als ich jedoch in Richtung der Zehen kam begann sie zu zappeln und versuchte der Feder auszuweichen. Das gelang ihr leider viel zu gut und ich musste nachlegen und ihre Knöchel fester an dem Stuhl fixieren. Jetzt konnte sie mir nicht mehr ausweichen. Zum ersten Mal ließ ich sie die Feder auf den Fußsohlen spüren. Die Wadenmuskulatur spannte sich extrem an, um der Feder auszuweichen und dann begann sie zu keuchen und zu lachen. Als sie völlig außer Atem war rief sie hör auf, bitte hör auf. Natürlich stellte ich die Berührungen mit der Feder sofort ein. Sie musste erst wieder zu Atem kommen. Sie meinte, es sei ja schön, dass ich so folgsam wäre, auch wenn sie so wehrlos wäre. Das war als Provokation gemeint und ich begann wieder ihre Fußsohlen zu bearbeiten. Sie biss die Zähne zusammen. Ich machte weiter, bis sie wieder zu kreischen und zu lachen anfing. Ich musste einen Fuß sogar auf die Stuhlfläche stellen, damit sie nicht den kompletten Stuhl weg zog. So ging das eine Weile, bis sie wirklich fast erstickte und heraus presste "hör auf." Ich lies zu Atem kommen und zog ihr ihre Stiefeletten wieder an.<br />
<br />
Sie meinte, so hätte sie sich das alles heute nicht vorgestellt. Aber das übertreffe tatsächlich ihre Erwartungen.<br />
Ich fragte sie, was sie sich denn erwartet hätte. Offensichtlich durch die Spielereien und die Situation etwas weniger reserviert meinte sie, sie hätte sich schon überlegt, wie sie mich festbinden und was sie mit mir anstellen könne. Ich hätte ja durchaus auch schon mal gesagt, dass ich vielleicht Gefallen daran hätte, gefesselt zu werden. Ich fragte sie ob sie enttäuscht sei. Sie meinte alles andere als das, das sei doch sehr unverhofft gekommen und so ziemlich das heißeste und wildeste, was sie in letzter Zeit erlebt hätte.<br />
Wir waren schon 2 Stunden in dem Hotelzimmer und sie die ganze Zeit komplett blind und gefesselt. Ich meinte, da gebe es aber noch ein Problem mit der Feder, ich hätte ja nur ihre Vorderseite bearbeiten können. Sie meinte, dann solle ich mir jetzt mal was ausdenken.Ich schaute mich um. In dem relativ geräumigen Bad war ein Heizkörper, der nahezu die komplette Raumhöhe erreichte. Mir kam eine Idee.<br />
<br />
Ich löste ihr die Fesseln an den Beinen und forderte sie auf, das Bad zu finden. Sie grinste und meinte, da hätte sie jetzt aber doch deutlich besseres erlebt heute als ein bloßes Suchspiel. Aber trotzdem begab sie sich folgsam auf die Suche und fand irgendwann die Tür zum Bad und ging hinein. Ich löste ihr die Handschellen und band jeweils einen Arm ganz nach oben rechts und links an die Heizung, die fast kalt war. Willig ließ sie sich die Hände über dem Kopf an die Heizung fesseln. Ich forderte sie auf, die Beine ein wenig zu spreizen, auch das tat sie kommentarlos. Die Knöchel konnte ich nun rechts und links auch an die Heizung binden. Jetzt stand sie da, ausgestreckt, wiederum nahezu bewegungsunfähig vor mir. Sie meinte, ich sei ja schon kreativ. Ich bedankte mich artig und holte die Feder. Ihre empfindlichen Zonen schienen eher auf der Vorderseite und den Fußsohlen zu sein. Dennoch reagierte sie, wenn ich an ihren Oberarmen an den Seiten entlang fuhr. Eine spannende Stelle waren auch die Kniekehlen, die unglaublich toll aussahen unter diesen transparenten fast schwarzen Strümpfen. Dadurch dass sie ihre Arme so weit nach oben reckte wurde der Rock auch noch ein wenig nach oben gezogen, sodass er wieder kürzer wurde. Langsam hatte er die Länge, die mir gefiel. Ich genoss den Anblick dieser attraktiven Frau. Auch ihre Waden bearbeitete ich natürlich. Das brachte sie nicht zum kreischen, wohl aber zum wohligen Schnurren. Bevor ihr die Arme einschlafen konnten, band ich sie los. Sie verschränkte ihre Hände sofort wieder auf dem Rücken. Ich hätte zu Not das Spiel auch beendet. Aber das war ein mehr als deutliches Zeichen, das wollte sie momentan nicht.<br />
Ich fragte sie ob sie noch etwas aufregendes in ihrer Tasche hätte. Sie meinte viele Dinge aber es wäre doch jetzt viel spannender, zumal sie mir nicht verraten wollte, was noch in der Tasche sei, wenn ich hier im Zimmer irgendetwas finden würde.<br />
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hi Esther,<br />
leider lese ich wenig von dir. Hier ein neues Erelbnis, zumindest ein Teil davon:<br />
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Ich kannte sie schon eine ganze Weile. Sie war hoch intelligent, allerdings nach meinem Geschmack nicht sehr empathievoll, aber witzig, geistreich und extrem fleißig. Sie war in ihren besten Jahren, aufgrund ihres brutalen Arbeitspensums aber offensichtlich nicht so extrem auf ihr Äußeres bedacht. Auch wenn das immer mal wieder ein Thema, da sie sich sehr teure Kleidungsstücke kaufte. Die lagen dann aber wohl eher im Schrank, als dass sie sie trug.<br />
Irgendwann einmal war die Sprache darauf gekommen, dass sie auf Handschellen und Fesselungen stand. Sie wollte aber nicht so richtig damit herausrücken. Wenn ich versuchte sie fest zu nageln, meinte sie nur, dass das etwas ganz Tolles wäre. Schon bei der Frage, ob sie dies aktiv oder passiv handhaben würde, versuchte sie sich um eine Antwort zu drücken. Aber jetzt hatte ich ihr einen Gefallen getan und sie meinte, dafür würde ich einen Fessel Spiel Gutschein erhalten. Meine Frage, wie der denn aussehen würde und wozu er berechtigen würde, ließ sie mich wieder im Ungewissen und meinte nur, es würde auf dem Gutschein stehen, dass ich mir das Fesselmaterial aussuchen dürfe. Das hatte wohl damit zu tun, dass ich es nicht mochte, wenn irgendwelche Druck Spuren der Feststellungen nach dem Spiel zurückblieben, sie das aber eher als schöne Erinnerung einschätzte.<br />
Erschwerend kam hinzu, dass wir beide Familie hatten und uns also nicht einfach so gegenseitig nach Hause zu so einem Spiel einladen konnten.<br />
Nach einigem Hin und her, entweder hatte sie Angst vor der eigenen Courage bekommen oder sie hatte wirklich zeitliche Probleme, einigen wir uns darauf, dass ich ein Hotelzimmer in der Nähe ihres Arbeitsplatzes für einen Spielenachmittag buchen würde. Ich bat sie auch, einmal etwas elegantere Kleidung zu tragen. Sie hatte damit geprahlt, ihr Schrank sei voll davon, sie habe aber keine Gelegenheit, um so etwas zu tragen. Ich war mir nicht so ganz sicher ob das stimmte und ob wir unter Eleganz dasselbe verstanden.<br />
Jedenfalls hatte ich sie jetzt soweit, dass der Termin feststand, sie ihre Handschellen und Seidentücher mitbrachte und ich für das Hotelzimmer sorgte. Auf meine Nachfrage hatte sie gemeint, es stehe mir mit dem Gutschein frei, ob ich der aktive oder passive Partner sein wolle. Sie ließ sich auch nicht entlocken, was ihr mehr Spaß machen würde. Aus ihren Äußerungen im Zusammenhang mit der ersten Unterhaltung über Handschellen hatte ich jedoch entnommen, dass sie durchaus Spaß daran hatte, wenn man sie fesselte.<br />
<br />
Ich hatte im Hotel eingecheckt und ihr mittels Textnachricht die Nummer des Hotelzimmers mitgeteilt. Dort saß ich nun und wartete auf sie, gespannt, ob sie wirklich kommen würde und tatsächlich einmal etwas anders tragen würde als Sneaker und Jeans.<br />
<br />
Dann klopft es endlich an der Tür. Ich beeilte mich aufzumachen. Da stand plötzlich eine ganz andere Frau vor mir als die, die ich bisher gekannt hatte. Die Haare waren sorgfältig frisiert. Ein dezentes Make-up hatte sie aufgelegt. Sie trug tatsächlich ein Businesskostüm, auch wenn das nach meinem Geschmack noch etwas kürzer hätte sein dürfen. Unter dem Blazer schaute eine fast transparente Bluse hervor. Ich hätte gerne gewusst, wie der Teil der Bluse aussah, den das Sakko verdeckte. Dazu Feinstrumpfhosen und Stiefeletten mit mäßig hohem Absatz. Wie es ihre Art war, war da nichts von Unsicherheit festzustellen, eher etwas belustigt forderndes. Ich fragte sie nach den Fesselutensilien. Sie öffnete die Sporttasche, die sie mitgebracht hatte, zog eine Vielzahl von Seidentüchern heraus und auch zwei Paar sehr professionell aussehende Handschellen. Sie stand erwartungsvoll vor mir. Ich forderte sie auf, die Hände auf den Rücken zu legen., Das tat sie sofort und lächelte auffordernd, fast provokativ. Ich ging um sie herum und legte ihr Handschellen an. Ich versicherte mich, dass sie auch nicht zu eng waren und ob sie auch bestimmt die Schlüssel dabei hatte. Sie meinte mit einer etwas belegten Stimme, alles sei gut. Ich ging wieder um sie herum, nahm ihr ihre Brille ab. Sie fragte, was das solle, konnte sich aber nicht dagegen wehren. Ich fragte sie, ob sie schon vergessen hätte, dass für mich zu einem Fesselspiel immer auch eine Augenbinde gehöre. Sie schaute mich etwas überrascht an. Ich gab ihr aber keine Zeit sich zu wehren, zog eine schwarze Schlafmaske aus der Tasche und zog sie ihr über. Sie wehrte sich nicht dagegen. Er war da ein überraschtes Lächeln auf ihrem Mund zu sehen.<br />
<br />
Wir standen noch immer im Vorzimmer der Suite. Ich hatte die Tür zum eigentlichen Zimmer geschlossen, um sie darüber im Unklaren zu lassen, wie das eigentliche Zimmer aussah, das erstaunlich geräumig war. Ich forderte sie auf, sich durch das Hotelzimmer zu tasten, bis sie einen Stuhl fand und sich darauf setzen sollte. Das sei jetzt aber mal eine spannende Sache meinte sie und begann unsicher nach vorne zu gehen, ich öffnete schnell die Tür. Obwohl die Absätze nicht sehr hoch waren, war sie etwas unsicher. Sie war wohl einfach keine Absätze mehr gewöhnt. Ich blieb hinter ihr und konnte sehen, wie das künstliche Licht einen glänzenden Schimmer auf ihre schwarzen Strümpfe zauberte. Sie ließ sich Zeit, um nicht umzufallen und tastete mit den Beinen. Irgendwann, für meinen Geschmack viel zu schnell, weil siewirklich umwerfend aussah, wie sie sich da blind und gefesselt durch das Zimmer tastete, stieß sie dann doch mit einem Knie gegen einen Stuhl. Sie ertastete ihn mit den Beinen. Unglaublich aufregend zu sehen, wie diese Waden und auch Schenkel versuchten, sich ein Bild von dem Stuhl zu machen, nachdem sie ihre gefesselten Hände dazu ja nicht benutzen konnte. Dann drehte sie sich um und setzte sich auf den Stuhl.<br />
<br />
 Ich fordere Sie auf, ihre Beine eng aneinander zu stellen. Das tat sie ohne zu zögern. Dann fesselte ich ihr ihre Beine mit zwei Seidentücher eng aneinander. Sie war jetzt ziemlich wehrlos. Konnte nicht mehr gehen, die Hände nicht benutzen und auch nichts sehen. Plötzlich sagte sie "Wow", das sei ja nun deutlich aufregender, als sie es sich vorgestellt hätte. Ich fragte sie ob es unangenehm sei. Sie meinte nein, sie würde das unsagbar genießen. Sie sei schon lange nicht mehr gefesselt gewesen. Ich war zufrieden und setzte mich auf einen gegenüberliegenden Stuhl, um sie genau beobachten zu können.<br />
Wir hatten immer nur Zeit für kurze Telefonate oder Textnachrichten gehabt. Zum ersten Mal hatten wir ein paar Stunden Zeit, uns zu unterhalten. Und ich erkannte plötzlich, dass diese Frau um einiges attraktiver war, als ich gedacht hatte. Also unterhielten wir uns über Gott und die Welt, während sie blind und gefesselt dasaß.<br />
<br />
Nach etwa einer halben Stunde fragte ich sie, ob es da eine Vorstellung gegeben habe, was sie heute noch erleben wolle, das würde ich gerne umsetzen. Ich sah wie sie mit sich kämpfte. Sie wollte offensichtlich auch in dieser Situation nicht zu viel von sich preisgeben.<br />
Nach einiger Zeit meinte sie, es wäre schön, wenn ich sie ihre Bewegungsunfähigkeit noch etwas deutlicher spüren ließe. Mir war nicht ganz klar, was ich mir darunter vorzustellen hatte. Sie meinte, sie hätte in der Seitentasche der von ihr mitgebrachten Tasche eine Feder. Eigentlich hätte sie mich damit ein wenig aus der Reserve locken wollen. Nachdem die Rollenverteilung nun aber doch umgekehrt sei, solle ich doch mal schauen, was ich mit dieser Feder anstellen könne. Ich fragte sie, ob sie damit gerechnet hätte, dass ich mich von ihr fesseln ließe. Wieder versuchte sie auszuweichen und meint, es sei alles völlig offen gewesen, aber das habe sie schon in ihre Überlegungen einbezogen. Ich fragte sie, ob sie die Rollen lieber tauschen würde. Jetzt wurde sie deutlicher meinte, dass wolle sie auf keinen Fall, es sei so unsagbar spannend und sie habe das jahrelang nicht mehr erlebt. Jetzt solle es auch so bleiben, es sei denn, mir wäre nach einem Rollentausch. Ich sagte ihr, mir wäre nicht danach, aber gegen einen weiteren Gutschein für ein weiteres Treffen mit umgekehrten Rollen würde ich mich auch nicht zur Wehr setzen. Sie grinste und meinte ob das ein Versprechen sei. Ich bejahte das. Dann suchte ich in der Seitentasche ihrer Tasche. Sie verbot es mir, den Reißverschluss des Hauptfaches zu öffnen, da seien Dinge drin, die sie vielleicht für das nächste Treffen benötigen würde und es wäre keinesfalls zu akzeptieren, wenn ich wüsste, was das für Gegenstände wären. Natürlich respektierte ich das und holte nur die relativ stabile und lange Feder aus der Seitentasche.<br />
Ich begann ihre Nase mit der Feder zu berühren. Sofort wich sie mit dem Kopf aus. Ich machte am Hals weiter, jetzt fiel es ihr schon nicht mehr so leicht, auszuweichen, denn ich konnte die Feder ja immer wieder nachschieben. Irgendwann einmal hielt sie still und schien die Berührungen zu genießen. Ihr Blazer war im Weg, es machte keinen Sinn an ihren Armen oder ihrem Körper entlang zu streichen, durch den dicken Stoff würde sie nichts spüren. Einzig und allein das bisschen Ausschnitt, das der zugeknöpfte Blazer übrig ließ stand mir mit dem sehr dünnen  Blusenstoff zur Verfügung. Die Berührungen schienen ihr zu gefallen. Irgendwann meinte sie, wenn ich ihr kurz die Handschellen abnehmen würde, würde sie ihren Blazer ausziehen, damit ich auch an den Rest ihres Oberkörpers käme. Ich fragte sie, ob sie mir auch versprechen würde, die Augenbinde keinesfalls abzunehmen, wenn ich ihr die Fesseln abnehmen würde. Sie meinte, da könne ich momentan sicher sein. Sie hätte so einen Spaß an dem was wir tun, den sie sich doch jetzt nicht selbst nehmen würde. Also steckte ich den Schlüssel in das Schloss der Handschellen und löste eine Schelle. Sie konnte nicht richtig aufstehen, da ihr ja die Beine gefesselt waren, also zog sie im Sitzen den Blazer aus. Ich nahm ihn ihr ab und fesselte ihr sofort die Hände wieder auf den Rücken. Sie hatte dazu bereits die Hände wieder auf dem Rücken verschränkt, noch bevor ich sie aufgefordert hatte. Das war eindeutig.<br />
<br />
Die Bluse war der Hammer! Eigentlich war es keine Bluse, denn sie hatte vorne keine Knopfleiste es war ihr eine Art durchsichtiger Pullover, der an den entscheidenden Stellen etwas dicker war, sodass man dort nicht durchschauen konnte. Ich machte ihr ein Kompliment und meinte, dieses Oberteil sei wirklich sensationell. Sie lachte und meinte, ich sei ein Charmeur. Dann begann ich an ihrem ganzen Oberkörper mit der Feder zu spielen. An manchen Stellen war sie etwas kitzlig und versuchte mir auszuweichen. An anderen Stellen schien sie förmlich nach der Berührung mit der Feder zu lechzen. Irgendwie sah man, dass sie lange kein so ein Spiel gespielt hatte, und ihr das sehr gefiel. Um das ganze noch auf die Spitze zu treiben, nahm ich zwei der längsten Schals, die sie mitgebracht hatte und fesselte sie mit ihrem Oberkörper an die Stuhllehne. Wieder entfuhr ihr ein "WOW". Ich fragte sie ob ihr das gefalle. Sie meinte nur, dass würde ihr sehr gefallen. Jetzt wandte ich mich ihren Beinen zu. In der sitzenden Position war der Rock wenigstens ein bisschen über die Knie gerutscht. Ich wusste, dass sie viel spazieren ging, das machte ihre Beine wirklich schön, nicht zu dünn und auch nicht zu muskulös, wirklich perfekt. Ein wenig konnte ich also an den Schenkeln mit der Feder streicheln. Dann fuhr ich an der Rückseite die Waden hinunter. Sie zuckte ein wenig. Aber ich machte weiter und entlockte ihr dadurch ein fast lustvolles kleines Stöhnen. Als ich an einem Bein an den Stiefeletten angekommen war, trat ich auf dem anderen Bein mit der Feder den Rückweg an. Ich wurde etwas mutiger, schob die Feder unter ihren Rock. Sie sog genüsslich die Luft ein, also schien ihr das alles andere als zu missfallen. Nachdem ich mir nochmals an ihrem Oberkörper zu schaffen gemacht hatte, den Bereich des Bauchnabels, der zwar hinter blickdichtem Stoff versteckt war aber sich doch erahnen ließ, intensiv bearbeitet hatte, fuhr ich wieder nach oben.<br />
<br />
Völlig überraschend erklärte sie mir, für die Feder gebe es an ihren Brüsten keine Tabuzone! Das war wohl dem Umstand geschuldet, dass ich die Brüste natürlich ausgelassen hatte. Aber die Weisung war für mich klar und aufregend. Also begann ich jetzt im Bereich ihrer Brüste die Feder spielen zu lassen. Entweder trug sie keinen BH oder einen extrem dünnen. Jedenfalls sah ich, wie sich im Bereich der Brustwarzen etwas durch den dünnen Stoff wölbte. Ich umkreiste ihre Brustwarzen mit der Feder und ihr Atem begann schwer zu werden. Nach einiger Zeit wollte ich mit der Feder wieder andere Bereiche berühren. Enttäuscht sagte sie, ich solle bitte noch nicht aufhören. Also machte ich weiter. Sie hob den Kopf in den Nacken, um besser genießen zu können. Irgendwann meinte sie, das sei so schön, es sollte niemals enden. Ich fragte sie was schön sei. Sie meinte ich müsse immer alles ganz genau wissen das sei wohl eine Berufskrankheit. Aber sie könne es mir sagen. Diese Berührungen in Verbindung mit den Fesseln seien einfach perfekt und auch dass sie überhaupt nichts sehen könne bis auf einen winzigen Lichtschein und sich völlig auf das was sie fühle konzentrieren könne, sei schön. Das war nun aber wirklich nicht das was Sinn der Übung war, dass sie noch etwas sehen konnte. Ich nahm das nächste der wirklich üppig vorhandenen Seidentücher, matt schwarz glänzend, faltete es zu einem dünnen Streifen und band es ihr über die Schlafmaske. Sie war etwas irritiert. Ich sagte ihr, wenn hier die Augen verbunden würden, dann solle sie gefälligst auch komplett ohne optische Eindrücke sein. Ich hätte ihr ja auch keine Handschellen angelegt, so lasch, dass sie sich trotzdem befreien könne. Sie lachten meinte ich sei ein unverbesserlicher Perfektionist und dass es in ihrer Welt jetzt wirklich keinerlei Licht mehr gebe. Das sei spannend. Ich fragte sie, ob man das denn mit der Feder noch ein bisschen steigern könnte. Sie meinte gerne, wenn ich wissen würde wie. Ich zog den zweiten Stuhl auf dem ich mich vorher gesetzt hatte heran und hob ihre wunderschönen Beine auf diesen Stuhl. Ich fixierte sie mit einem weiteren Schal auf die Sitzfläche, dann zog ich ihr die Stiefeletten aus. Oh nein meinte sie nur. Ich fragte sie ob ich nun weitermachen dürfe oder es lassen solle. Sie lachte und meinte, das sei doch Teil des Spiels, dass sie das ertragen müsse, was ich mit ihr anstellen würde, sonst würde die Fesselung ja gar keinen Sinn machen. Ich erklärte ihr, ich wolle aber trotzdem nicht, dass ich ihr etwas unangenehmes zufügen würde. Sie meinte, das würde sie mir dann schon deutlich sagen. Ich solle jetzt mal weitermachen, sonst hätte sie sich ja für die Katz wehrlos machen lassen.<br />
<br />
Also begann ich zunächst die Oberseite ihrer Füße mit der Feder zu bearbeiten. Das schien zu gefallen. Als ich jedoch in Richtung der Zehen kam begann sie zu zappeln und versuchte der Feder auszuweichen. Das gelang ihr leider viel zu gut und ich musste nachlegen und ihre Knöchel fester an dem Stuhl fixieren. Jetzt konnte sie mir nicht mehr ausweichen. Zum ersten Mal ließ ich sie die Feder auf den Fußsohlen spüren. Die Wadenmuskulatur spannte sich extrem an, um der Feder auszuweichen und dann begann sie zu keuchen und zu lachen. Als sie völlig außer Atem war rief sie hör auf, bitte hör auf. Natürlich stellte ich die Berührungen mit der Feder sofort ein. Sie musste erst wieder zu Atem kommen. Sie meinte, es sei ja schön, dass ich so folgsam wäre, auch wenn sie so wehrlos wäre. Das war als Provokation gemeint und ich begann wieder ihre Fußsohlen zu bearbeiten. Sie biss die Zähne zusammen. Ich machte weiter, bis sie wieder zu kreischen und zu lachen anfing. Ich musste einen Fuß sogar auf die Stuhlfläche stellen, damit sie nicht den kompletten Stuhl weg zog. So ging das eine Weile, bis sie wirklich fast erstickte und heraus presste "hör auf." Ich lies zu Atem kommen und zog ihr ihre Stiefeletten wieder an.<br />
<br />
Sie meinte, so hätte sie sich das alles heute nicht vorgestellt. Aber das übertreffe tatsächlich ihre Erwartungen.<br />
Ich fragte sie, was sie sich denn erwartet hätte. Offensichtlich durch die Spielereien und die Situation etwas weniger reserviert meinte sie, sie hätte sich schon überlegt, wie sie mich festbinden und was sie mit mir anstellen könne. Ich hätte ja durchaus auch schon mal gesagt, dass ich vielleicht Gefallen daran hätte, gefesselt zu werden. Ich fragte sie ob sie enttäuscht sei. Sie meinte alles andere als das, das sei doch sehr unverhofft gekommen und so ziemlich das heißeste und wildeste, was sie in letzter Zeit erlebt hätte.<br />
Wir waren schon 2 Stunden in dem Hotelzimmer und sie die ganze Zeit komplett blind und gefesselt. Ich meinte, da gebe es aber noch ein Problem mit der Feder, ich hätte ja nur ihre Vorderseite bearbeiten können. Sie meinte, dann solle ich mir jetzt mal was ausdenken.Ich schaute mich um. In dem relativ geräumigen Bad war ein Heizkörper, der nahezu die komplette Raumhöhe erreichte. Mir kam eine Idee.<br />
<br />
Ich löste ihr die Fesseln an den Beinen und forderte sie auf, das Bad zu finden. Sie grinste und meinte, da hätte sie jetzt aber doch deutlich besseres erlebt heute als ein bloßes Suchspiel. Aber trotzdem begab sie sich folgsam auf die Suche und fand irgendwann die Tür zum Bad und ging hinein. Ich löste ihr die Handschellen und band jeweils einen Arm ganz nach oben rechts und links an die Heizung, die fast kalt war. Willig ließ sie sich die Hände über dem Kopf an die Heizung fesseln. Ich forderte sie auf, die Beine ein wenig zu spreizen, auch das tat sie kommentarlos. Die Knöchel konnte ich nun rechts und links auch an die Heizung binden. Jetzt stand sie da, ausgestreckt, wiederum nahezu bewegungsunfähig vor mir. Sie meinte, ich sei ja schon kreativ. Ich bedankte mich artig und holte die Feder. Ihre empfindlichen Zonen schienen eher auf der Vorderseite und den Fußsohlen zu sein. Dennoch reagierte sie, wenn ich an ihren Oberarmen an den Seiten entlang fuhr. Eine spannende Stelle waren auch die Kniekehlen, die unglaublich toll aussahen unter diesen transparenten fast schwarzen Strümpfen. Dadurch dass sie ihre Arme so weit nach oben reckte wurde der Rock auch noch ein wenig nach oben gezogen, sodass er wieder kürzer wurde. Langsam hatte er die Länge, die mir gefiel. Ich genoss den Anblick dieser attraktiven Frau. Auch ihre Waden bearbeitete ich natürlich. Das brachte sie nicht zum kreischen, wohl aber zum wohligen Schnurren. Bevor ihr die Arme einschlafen konnten, band ich sie los. Sie verschränkte ihre Hände sofort wieder auf dem Rücken. Ich hätte zu Not das Spiel auch beendet. Aber das war ein mehr als deutliches Zeichen, das wollte sie momentan nicht.<br />
Ich fragte sie ob sie noch etwas aufregendes in ihrer Tasche hätte. Sie meinte viele Dinge aber es wäre doch jetzt viel spannender, zumal sie mir nicht verraten wollte, was noch in der Tasche sei, wenn ich hier im Zimmer irgendetwas finden würde.<br />
]]></content:encoded>
<link><![CDATA[http://www.plaudern.de/a.prg?for=5429&btr=7590&nap=0&dow=4&dom=0]]></link>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:39:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Re: Neue Dimension 9 (von x)</title>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
<link><![CDATA[http://www.plaudern.de/a.prg?for=5429&btr=7589&nap=0&dow=4&dom=0]]></link>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 22:55:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Re: Neue Dimension 9 (von X)</title>
<description><![CDATA[Hi Esther,<br />
<br />
Eine Spielidee:<br />
Jeder Partygast erhält die Aufgabe, einen Gegenstand mitzubringen. Beide Spielrinnen schauen sich zunächst im Spielfeld um. Dann bekommen. Sie die Augen verbunden und jeder Gast platziert seinen Gegenstand irgendwo im Zimmer. Die Spielerinnen werden durch endloses Drehen ihrer Orientierung beraubt.Die Spielerinnen dürfen zur Erschwernis nicht mit den Händen tasten. Alles andere ist erlaubt. Die Spielerinnen wissen im Vorfeld, dass sie nur mit dem Körper tasten und fühlen dürfen und können ihre Kleidung entsprechend auswählen. Lange weite Kleider wären wohl weniger geeignet. Entweder werden die Hündein extrem dicke Handschuhe verpackt oder einfach auf dem Rücken Fixiert. Für jeden Gegenstand den eine Mitspielerin Findet, bekommt sie einen Punkt. Beide suchen auf dem gleichen Spielfeld. Wer schneller findet ist im Vorteil. Wer Pause macht, im Nachteil. Das erzeugt eine zusätzliche Spieldynamik. Wenn alle Gegenstände gefunden sind, darf jede Spielerin die Gegenstände, die die Gegnerin gefunden hat, erfühlen,wieder aber nicht mit den Händen, sondern mit den restlichen körperteilen. Wer einen Gegenstand errät bekommt 2 weitere Punkte, wenn nicht, einen Punkt Abzug. Ausserdem darf die andere Spielerin dann tasten und raten. Errät sie den Gegenstand, bekommt sie 4 Punkte. Am Ende werden die Punkte zusammengezählt. Die Spielrin, die weniger Punkte hat, muss eine Zusatzaufgabe erfüllen und bekommt die Augenbinde nicht abgenommen. Unter Umständen besteht die Zusatzaufgabe auch darin, den Rest des Abends die Augenbinde nicht abnehmen zu dürfen. Der Gast, dessen Gegenstand von keiner Spielerin erraten wurde, darf der Verliererin eine Aufgabe stellen, die sie blind erfüllen muss. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hi Esther,<br />
<br />
Eine Spielidee:<br />
Jeder Partygast erhält die Aufgabe, einen Gegenstand mitzubringen. Beide Spielrinnen schauen sich zunächst im Spielfeld um. Dann bekommen. Sie die Augen verbunden und jeder Gast platziert seinen Gegenstand irgendwo im Zimmer. Die Spielerinnen werden durch endloses Drehen ihrer Orientierung beraubt.Die Spielerinnen dürfen zur Erschwernis nicht mit den Händen tasten. Alles andere ist erlaubt. Die Spielerinnen wissen im Vorfeld, dass sie nur mit dem Körper tasten und fühlen dürfen und können ihre Kleidung entsprechend auswählen. Lange weite Kleider wären wohl weniger geeignet. Entweder werden die Hündein extrem dicke Handschuhe verpackt oder einfach auf dem Rücken Fixiert. Für jeden Gegenstand den eine Mitspielerin Findet, bekommt sie einen Punkt. Beide suchen auf dem gleichen Spielfeld. Wer schneller findet ist im Vorteil. Wer Pause macht, im Nachteil. Das erzeugt eine zusätzliche Spieldynamik. Wenn alle Gegenstände gefunden sind, darf jede Spielerin die Gegenstände, die die Gegnerin gefunden hat, erfühlen,wieder aber nicht mit den Händen, sondern mit den restlichen körperteilen. Wer einen Gegenstand errät bekommt 2 weitere Punkte, wenn nicht, einen Punkt Abzug. Ausserdem darf die andere Spielerin dann tasten und raten. Errät sie den Gegenstand, bekommt sie 4 Punkte. Am Ende werden die Punkte zusammengezählt. Die Spielrin, die weniger Punkte hat, muss eine Zusatzaufgabe erfüllen und bekommt die Augenbinde nicht abgenommen. Unter Umständen besteht die Zusatzaufgabe auch darin, den Rest des Abends die Augenbinde nicht abnehmen zu dürfen. Der Gast, dessen Gegenstand von keiner Spielerin erraten wurde, darf der Verliererin eine Aufgabe stellen, die sie blind erfüllen muss. ]]></content:encoded>
<link><![CDATA[http://www.plaudern.de/a.prg?for=5429&btr=7588&nap=0&dow=4&dom=0]]></link>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 23:13:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Re: Neue Dimension 9 (von EstherJab)</title>
<description><![CDATA[Hi X,<br />
<br />
wir hatten für den Anfang, ihr Debüt, die Aufgabe ja nicht so superschwer gemacht. Üblicherweise ist ja ein klassisches Blindekuh-Spiel für eine Debütantin bei uns vorgesehen. Da das Veränderungsspiel aber im Winterhalbjahr bei uns indoor der absolute Party-Hit ist, musste sie auf diese Weise debütieren, aber eben in etwas abgeschwächter Form.<br />
Nun wird aber der Korb höher gehängt.<br />
Ein Duell der Ladies mit verbundenen Augen, wäre nach meinem und unserem Geschmack, indoor in einem Wohnbereich, visuell für die Zusehenden spannend-interessant, und gerne intensiv, umfangreich und von längerer Dauer.<br />
Wäre klasse, wenn Dir was heißes einfiele.<br />
<br />
LG<br />
Esther]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hi X,<br />
<br />
wir hatten für den Anfang, ihr Debüt, die Aufgabe ja nicht so superschwer gemacht. Üblicherweise ist ja ein klassisches Blindekuh-Spiel für eine Debütantin bei uns vorgesehen. Da das Veränderungsspiel aber im Winterhalbjahr bei uns indoor der absolute Party-Hit ist, musste sie auf diese Weise debütieren, aber eben in etwas abgeschwächter Form.<br />
Nun wird aber der Korb höher gehängt.<br />
Ein Duell der Ladies mit verbundenen Augen, wäre nach meinem und unserem Geschmack, indoor in einem Wohnbereich, visuell für die Zusehenden spannend-interessant, und gerne intensiv, umfangreich und von längerer Dauer.<br />
Wäre klasse, wenn Dir was heißes einfiele.<br />
<br />
LG<br />
Esther]]></content:encoded>
<link><![CDATA[http://www.plaudern.de/a.prg?for=5429&btr=7587&nap=0&dow=4&dom=0]]></link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:13:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Re: shooting (von )</title>
<description><![CDATA[Ich wurde bald von Augenbinde, Fesseln und Knebel befreit und durfte mir mein Model nach meinen Wünschen für das shooting zurecht machen. Im Businesslook hatte ich sie früher schonmal fotografiert. Sie hatte damals eine schwarze Seidenbluse an und ein schwarzes Seidentuch als Augenbinde. Aber davon später...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich wurde bald von Augenbinde, Fesseln und Knebel befreit und durfte mir mein Model nach meinen Wünschen für das shooting zurecht machen. Im Businesslook hatte ich sie früher schonmal fotografiert. Sie hatte damals eine schwarze Seidenbluse an und ein schwarzes Seidentuch als Augenbinde. Aber davon später...]]></content:encoded>
<link><![CDATA[http://www.plaudern.de/a.prg?for=5429&btr=7586&nap=0&dow=4&dom=0]]></link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 14:53:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Re: shooting (von EstherJab)</title>
<description><![CDATA[Hi Unbekannter,<br />
<br />
wow, es würde mich schon interessieren, wie es weiterging, mit ihr als Fotomodel.<br />
Es ist ein überaus heißer und äußerst aufregender Gedanke, mich im engen grauen Bleistift-Rock und weißer Bluse, in Nylonstrümpfen ohne Schuhe in einer Scheune im Stroh zu rekeln, mit verbundenen Augen! Und ein Fotograph macht wie wild heiße Fotos davon.<br />
Ich kenne so ein Gehöft, ich müsste meinen Mann mal dazu überredet bekommen, ein Fremder würde aber alles noch heißer machen.<br />
Mal sehen, ob ich aus Deinem weiteren Bericht noch intensive Ideen dafür ziehen kann.<br />
<br />
LG<br />
Esther]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hi Unbekannter,<br />
<br />
wow, es würde mich schon interessieren, wie es weiterging, mit ihr als Fotomodel.<br />
Es ist ein überaus heißer und äußerst aufregender Gedanke, mich im engen grauen Bleistift-Rock und weißer Bluse, in Nylonstrümpfen ohne Schuhe in einer Scheune im Stroh zu rekeln, mit verbundenen Augen! Und ein Fotograph macht wie wild heiße Fotos davon.<br />
Ich kenne so ein Gehöft, ich müsste meinen Mann mal dazu überredet bekommen, ein Fremder würde aber alles noch heißer machen.<br />
Mal sehen, ob ich aus Deinem weiteren Bericht noch intensive Ideen dafür ziehen kann.<br />
<br />
LG<br />
Esther]]></content:encoded>
<link><![CDATA[http://www.plaudern.de/a.prg?for=5429&btr=7585&nap=0&dow=4&dom=0]]></link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 14:52:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Re: shooting (von )</title>
<description><![CDATA[Hi Esther, ja bei Gelegenheit geht es weiter mit dem Bericht. :) Und selbstverständlich haben wir später die Rollen getauscht.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hi Esther, ja bei Gelegenheit geht es weiter mit dem Bericht. :) Und selbstverständlich haben wir später die Rollen getauscht.]]></content:encoded>
<link><![CDATA[http://www.plaudern.de/a.prg?for=5429&btr=7584&nap=0&dow=4&dom=0]]></link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 14:28:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Re: Neue Dimension 9 (von x)</title>
<description><![CDATA[Hi Esther,<br />
<br />
natürlich bin ich noch an der Sache dran. Ich hatte schnbefürchtet, ich hätte dich verloren! Ich überlege mir etwas für ein Duell der blinden Schönheiten! Ich nehme an, es soll schon lange dauern für dich?<br />
Schweig nicht wieder so lange!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hi Esther,<br />
<br />
natürlich bin ich noch an der Sache dran. Ich hatte schnbefürchtet, ich hätte dich verloren! Ich überlege mir etwas für ein Duell der blinden Schönheiten! Ich nehme an, es soll schon lange dauern für dich?<br />
Schweig nicht wieder so lange!]]></content:encoded>
<link><![CDATA[http://www.plaudern.de/a.prg?for=5429&btr=7583&nap=0&dow=4&dom=0]]></link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 12:46:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Re: Neue Dimension 9 (von EstherJab)</title>
<description><![CDATA[Hallo X,<br />
<br />
das Veränderungsspiel hat Blinde Kuh bei uns als Party-Spiel so ziemlich den Rang abgelaufen. Blinde Kuh wird sicher wieder auf den Gartenpartys im kommenden Sommer gespielt werden, Kati ist schon ganz heiß drauf.<br />
Aber das Veränderungsspiel, es ist eben viel eher etwas für Erwachsene, äußerst anspruchsvoll, und für jede Cocktail-Party indoor eine perfekte Unterhaltung und immer ein Erfolg.<br />
Eine neue Spielerin in unserem Kreis, Tanja, hatte letztens als "Taufe" das Spiel zu absolvieren, sie war natürlich elegant gekleidet und ziemlich gestylt. Stelle Dir in der Tat Jessica Alba vor, mit schwarzer, edler Schlafmaske.<br />
<br />
Die Atmosphäre im Raum war gespannt und erwartungsvoll. Im Zentrum stand Tanja, die durch ihre elegante Erscheinung natürlich alle Blicke auf sich zog. Das sanfte Schimmern ihrer hellblauen Seidenbluse kontrastiert edel mit dem hellgrauen, figurbetonten Pencil-Rock, der jede ihrer Bewegungen betonte, sie hat ja die 90-60-90-Figur eines Top-Models. Besonders eindrucksvoll waren ihre dunkelblauen Stiefel; das hochwertige Leder glänzte im Partylicht, während die hohen Block-Absätze bei jedem Schritt ein selbstbewusstes, rhythmisches Klacken auf dem Boden hinterließen.<br />
Tanja wirkte konzentriert, ihre Augen wanderten präzise über die Möbel und Dekorationen. Sobald ihr die Augen mit einer schwarzen Schlafmaske verbunden und die Kopfhörer aufgesetzt wurden, veränderte sich die Dynamik: Die Stille um sie herum und die absolute Dunkelheit ließen sie vorsichtiger agieren. Während sie später sanft gedreht und geführt wurde, unterstrich die langsame, tastende Suche nach dem veränderten Objekt die spielerische Spannung - eine Mischung aus Eleganz und dem völligen Vertrauen auf ihren Tastsinn.<br />
<br />
Nachdem Tanja mehrfach um die eigene Achse gedreht wurde, begann natürlich der spannendste Teil des Spiels. Die Szene war geprägt von einer fast greifbaren Stille, die nur durch das charakteristische Geräusch ihrer Bewegungen unterbrochen wurde.<br />
Tanja begann, sich unsicher, aber mit instinktiver Eleganz vorzutasten. Da sie ihre Augen perfekt verbunden waren, verlagerte sich ihre gesamte Aufmerksamkeit in die Fingerspitzen und das Gefühl in ihren Füßen. Man sah, wie ihre Hände mit gespreizten Fingern die Luft durchforsteten, bevor sie auf die glatte Oberfläche eines Sideboards trafen. Das sanfte Knistern ihrer hellblauen Seidenbluse bei jeder Armbewegung unterstrich die Konzentration im Raum.<br />
Besonders faszinierend war ihr Gang: In den dunkelblauen Stiefeln mit den hohen Block-Absätzen musste sie die Balance finden, während sie vorsichtig einen Fuß vor den anderen setzte, um nicht gegen Hindernisse zu stoßen. Das rhythmische, gedämpfte Klack-Klack ihrer Absätze wirkte wie ein Metronom für die Spannung der Zuschauer. Wenn sie den Boden mit der Spitze ihrer edlen Stiefel nach Kanten abtastete, wirkte das beinahe wie ein langsamer Tanz.<br />
<br />
Schließlich erreichte sie einer knappen halben Stunde konzentrierten Agierens den Bereich der Veränderung - ein kleiner Beistelltisch wurde um einen Meter nach links verschoben. Ihre Hände glitten über das Holz. Man sah, wie sie kurz innehielt, den Kopf leicht schräg stellte und versuchte, die räumliche Distanz in ihrem Kopf zu rekonstruieren. Der enge Pencil-Rock schränkte ihre Schritte leicht ein, was ihre Bewegungen kontrolliert und bedacht wirken ließ. Als ihre Finger schließlich die leere Stelle fanden, wo der Tisch zuvor stand, und dann die neue Position ertasteten, huschte ein triumphierendes Lächeln über ihr Gesicht.<br />
<br />
Tja, also wir waren echt baff. Denn das sah nicht nur super aus, war total spannend, sondern auch erfolgreich. Die Kombination aus Tanjas eleganter Kleidung und ihrer vorübergehenden Hilflosigkeit erzeugte eine starke visuelle Anziehungskraft. Die Art, wie der Pencil-Rock ihre Silhouette bei den tastenden Suchbewegungen betonte, sorgt für bewundernde Blicke, insbesondere bei den Männern, klarer Fall. Nun überlegen wir für das nächste Mal, wie wir für sie eine gesteigerte Aufgabe vorbereiten. Vielleicht hast Du eine prickelnd-heiße Idee?<br />
Ich hätte gut und sehr gerne Lust dazu, sie zu einem "Duell mit verbundenen Augen" herauszufordern, ggf. das Veränderungsspiel wo wir beide eine Veränderung parallel aufzuspüren haben. Hast Du eine Idee für ein Duell mit verbundenen Augen mit uns beiden gestylten Ladies?<br />
Bist Du überhaupt noch an dem Thema dran und interessiert? Du hattest jedenfalls schnell auf mein Posting geantwortet.<br />
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LG<br />
Esther<br />
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<content:encoded><![CDATA[Hallo X,<br />
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das Veränderungsspiel hat Blinde Kuh bei uns als Party-Spiel so ziemlich den Rang abgelaufen. Blinde Kuh wird sicher wieder auf den Gartenpartys im kommenden Sommer gespielt werden, Kati ist schon ganz heiß drauf.<br />
Aber das Veränderungsspiel, es ist eben viel eher etwas für Erwachsene, äußerst anspruchsvoll, und für jede Cocktail-Party indoor eine perfekte Unterhaltung und immer ein Erfolg.<br />
Eine neue Spielerin in unserem Kreis, Tanja, hatte letztens als "Taufe" das Spiel zu absolvieren, sie war natürlich elegant gekleidet und ziemlich gestylt. Stelle Dir in der Tat Jessica Alba vor, mit schwarzer, edler Schlafmaske.<br />
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Die Atmosphäre im Raum war gespannt und erwartungsvoll. Im Zentrum stand Tanja, die durch ihre elegante Erscheinung natürlich alle Blicke auf sich zog. Das sanfte Schimmern ihrer hellblauen Seidenbluse kontrastiert edel mit dem hellgrauen, figurbetonten Pencil-Rock, der jede ihrer Bewegungen betonte, sie hat ja die 90-60-90-Figur eines Top-Models. Besonders eindrucksvoll waren ihre dunkelblauen Stiefel; das hochwertige Leder glänzte im Partylicht, während die hohen Block-Absätze bei jedem Schritt ein selbstbewusstes, rhythmisches Klacken auf dem Boden hinterließen.<br />
Tanja wirkte konzentriert, ihre Augen wanderten präzise über die Möbel und Dekorationen. Sobald ihr die Augen mit einer schwarzen Schlafmaske verbunden und die Kopfhörer aufgesetzt wurden, veränderte sich die Dynamik: Die Stille um sie herum und die absolute Dunkelheit ließen sie vorsichtiger agieren. Während sie später sanft gedreht und geführt wurde, unterstrich die langsame, tastende Suche nach dem veränderten Objekt die spielerische Spannung - eine Mischung aus Eleganz und dem völligen Vertrauen auf ihren Tastsinn.<br />
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Nachdem Tanja mehrfach um die eigene Achse gedreht wurde, begann natürlich der spannendste Teil des Spiels. Die Szene war geprägt von einer fast greifbaren Stille, die nur durch das charakteristische Geräusch ihrer Bewegungen unterbrochen wurde.<br />
Tanja begann, sich unsicher, aber mit instinktiver Eleganz vorzutasten. Da sie ihre Augen perfekt verbunden waren, verlagerte sich ihre gesamte Aufmerksamkeit in die Fingerspitzen und das Gefühl in ihren Füßen. Man sah, wie ihre Hände mit gespreizten Fingern die Luft durchforsteten, bevor sie auf die glatte Oberfläche eines Sideboards trafen. Das sanfte Knistern ihrer hellblauen Seidenbluse bei jeder Armbewegung unterstrich die Konzentration im Raum.<br />
Besonders faszinierend war ihr Gang: In den dunkelblauen Stiefeln mit den hohen Block-Absätzen musste sie die Balance finden, während sie vorsichtig einen Fuß vor den anderen setzte, um nicht gegen Hindernisse zu stoßen. Das rhythmische, gedämpfte Klack-Klack ihrer Absätze wirkte wie ein Metronom für die Spannung der Zuschauer. Wenn sie den Boden mit der Spitze ihrer edlen Stiefel nach Kanten abtastete, wirkte das beinahe wie ein langsamer Tanz.<br />
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Schließlich erreichte sie einer knappen halben Stunde konzentrierten Agierens den Bereich der Veränderung - ein kleiner Beistelltisch wurde um einen Meter nach links verschoben. Ihre Hände glitten über das Holz. Man sah, wie sie kurz innehielt, den Kopf leicht schräg stellte und versuchte, die räumliche Distanz in ihrem Kopf zu rekonstruieren. Der enge Pencil-Rock schränkte ihre Schritte leicht ein, was ihre Bewegungen kontrolliert und bedacht wirken ließ. Als ihre Finger schließlich die leere Stelle fanden, wo der Tisch zuvor stand, und dann die neue Position ertasteten, huschte ein triumphierendes Lächeln über ihr Gesicht.<br />
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Tja, also wir waren echt baff. Denn das sah nicht nur super aus, war total spannend, sondern auch erfolgreich. Die Kombination aus Tanjas eleganter Kleidung und ihrer vorübergehenden Hilflosigkeit erzeugte eine starke visuelle Anziehungskraft. Die Art, wie der Pencil-Rock ihre Silhouette bei den tastenden Suchbewegungen betonte, sorgt für bewundernde Blicke, insbesondere bei den Männern, klarer Fall. Nun überlegen wir für das nächste Mal, wie wir für sie eine gesteigerte Aufgabe vorbereiten. Vielleicht hast Du eine prickelnd-heiße Idee?<br />
Ich hätte gut und sehr gerne Lust dazu, sie zu einem "Duell mit verbundenen Augen" herauszufordern, ggf. das Veränderungsspiel wo wir beide eine Veränderung parallel aufzuspüren haben. Hast Du eine Idee für ein Duell mit verbundenen Augen mit uns beiden gestylten Ladies?<br />
Bist Du überhaupt noch an dem Thema dran und interessiert? Du hattest jedenfalls schnell auf mein Posting geantwortet.<br />
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LG<br />
Esther<br />
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<link><![CDATA[http://www.plaudern.de/a.prg?for=5429&btr=7582&nap=0&dow=4&dom=0]]></link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 11:05:00 +0100</pubDate>
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