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 Kürzliches Erlebnis in der Mittagspause 01.06.2026 (14:41 Uhr) Marlon
Hallo,

nach längerer Zeit der Stille möchte auch ich wieder ein Erlebnis beitragen. Dies ereignete sich - für meine Verhältnisse - relativ kürzlich, vor etwa drei oder vier Wochen. Da ich gerade Urlaub habe, finde ich nun endlich die Zeit, das Erlebte aufzuschreiben.

Wie der Titel verrät trug sich das Ganze in einer Mittagspause auf meiner Arbeit zu. In dieser machte ich einen entspannten Spaziergang mit einer Kollegin von mir, Isabelle. Sie hat ihre Stelle vor etwas mehr als einem halben Jahr angetreten und arbeitet seitdem in der gleichen Abteilung wie ich. Wir sind ein kleines Team, wobei unsere restlichen unmittelbaren Kollegen sich schon in ihren Vierzigern und aufwärts befinden. Zwar haben wir eine gute Teamchemie, aber für Isabelle ist diese Zusammensetzung wohl nachwievor etwas einschüchternd, da sie mit Mitte Zwanzig nun in ihre erste Vollzeitstelle gestartet ist. Als einzige Person nah an ihrem Alter - nun ja, halbwegs - aber mit deutlich mehr Berufserfahrung, bin ich für sie schnell eine Art Vertrauensperson geworden. Da wir uns gegenseitig sympathisch finden, hat sich darüber hinaus schnell eine Freundschaft entwickelt.

Die Spaziergänge in der Mittagspause wurden daher bald eher die Regel als die Ausnahme. Wir redeten dabei stets viel über die Arbeit, aber hin und wieder auch über private Themen. Ich würde sagen, auf Dauer entwickelte sich eine "geschwisterliche" Dynamik, in der ich es schaffte, Isabelle durch kleinere Neckereien auf andere Gedanken zu bringen und sie im Arbeitskontext etwas entspannter werden zu lassen.

An besagtem Tag befanden wir uns nun also auf einem dieser Spaziergänge. Glücklicherweise befindet sich eine Parkanalage nahe an unserem Büro, die uns hierfür diente. Es war ein angenehm warmer Tag - vor dem zwischenzeitlichen Kälteeinbruch - und Isabelle und ich waren wie in unserer Firma üblich eher leger gekleidet: Sie trug wie so häufig ein weites, weißes T-Shirt, dunkle Leggings, weiße Nike-Sportsocken und weiße Nike-Sneaker. Ihre langen braunen Haare trug sie in einem lockeren Pferdeschwanz. Diese bildeten einen Kontrast zu der hellen, sommersprossigen Haut ihres Gesichts. Isabelle ist schlank und für eine Frau von vermutlich leicht überdurchschnittlicher Größe, wenn auch ein gutes Stück kleiner als ich - möglicherweise 1,75 m.

Da das Wetter so angenehm war, entschieden wir uns nach unserer üblichen Runde, noch auf einer der Bänke Platz zu nehmen und die Sonne etwas zu genießen. Wir setzten uns dabei so, dass wir einenander zugekehrt waren. Dafür zog Isabelle ihr linkes Bein mit auf die Sitzfläche, lediglich ihr Fuß ragte über diese hinaus. Ihr linker Arm ruhte auf der Rückenlehne der Bank. Angeregt schilderte sie mir eines der Probleme, mit denen sie sich momentan auf der Arbeit beschäftigte. Ich hörte ihr aufmerksam zu, konnte aber trotzdem nicht ignorieren, wie ihr Fuß vor mir auf und ab wippte. Und die Socken, die sie über das untere Ende ihrer Leggings gezogen hatte, brachten mich zusätzlich auf Gedanken.

Hier ein kurzer Einschub: Wie erwähnt haben wir beide ein freundschaftliches Verhältnis. Isabelle hat einen festen Freund, ich würde daher auf keinen Fall auf den Gedanken kommen, mit ihr zu flirten. Auch mag unser Altersunterschied eher gering sein, aber die unterschiedliche Lebenserfahrung macht sich immer mal wieder bemerkbar. Deshalb hatte ich über einen Schuhklau an ihr bis zu diesem Punkt auch nie ernsthaft nachgedacht. Andererseits gab es unter uns - vor allem von mir ausgehend - schon diese kleineren Späße, viel verbal aber auch Dinge wie etwa ein Anticken beim Vorbeigehen oder das Verstecken der Computermaus nach der Pause oder ähnliches. Dabei war und ist mir wichtig, darauf zu achten, dass dies in einem einvernehmlichen Rahmen bleibt und wirklich dazu dient, Isabelles Laune zu heben. Da sie gerade in den letzten Wochen selbst "frecher" wurde und auch anderen Kollegen gegenüber selbstbewusster auftrat, glaube ich, dass dies die gewünschte Wirkung hatte. In diesem Kontext schien es mir dann mit einem Mal nicht allzu übergriffig, auch einmal einen Schuhklau zu wagen.

Sofort wurde ich aufgeregt, bemühte mich aber, mir nichts anmerken zu lassen. Komplett ansatzlos ihren Schuh zu greifen wäre dann doch zu seltsam gewesen, deswegen bemühte ich mich nun um einen passenden Aufhänger. Isabelle war gerade mit ihrer Schilderung am Ende angelangt. Wie üblich überdachte sie ein wenig mögliche Konsequenzen, sowohl des Problems an sich als auch mögliche Auswirkungen auf sie. Ich riet ihr daher zunächst, was ich ihr auch ganz ohne Hintergedanken empfohlen hätte: Sich zu entspannen und zu vergegenwärtigen, dass es sich im Grunde um keine schwierige Lage handelte, in der sie sich befand.
"Ich weiß", sagte sie darauf seufzend. Denn tatsächlich hatten wir schon einmal über ein ganz ähnliches Problem gesprochen. "Aber ich kann einfach nicht aufhören, darüber nachzudenken und mir alles möpgliche vorzustellen, wie das schiefgeht!"
"Also brauchst du eigentlich Ablenkung?", fragte ich und grinste sie dabei ein. Michelle musste nun schmunzeln, erkannte meine grundsätzlichen Absichten.
"Deine Ablenkungen haben mir gerade noch gefehlt!"
"Aber wäre das nicht besser, als dich mit dem Problem verrückt zu machen?"
Sie kicherte. "Ich lass mich eh nicht von dir ärgern."

Gefühlt hätte sie fast nichts besseres sagen können. Ich grinste noch breiter. "Ach ja?", fragte ich und schaute nun gespielt sinnierend an ihr hinab, wieder hinauf und wieder hinab - und dann griff ich mir ihren linken Fuß an der Hacke. Ich sah aus dem Augenwinkel, wie sie überrascht die Augen aufriss. Ein verdattertes "Was-?" brachte sie auch hervor. Währenddessen griff ich mit beiden Händen zu und zog nun an der Hacke ihres Schuhs. Allerdings war der Winkel denkbar ungünstig, da ich ihren Schuh seitlich von ihrem Fuß schieben müsste. Ein wirklicher Fortschritt stellte sich demzufolge nicht ein. Dafür begriff Isabelle nun, was mein Vorhaben war. "Nein, nicht meinen Schuh klauen!", rief sie zu gleichen Teilen erschreckt, panisch, aber auch lachend. Schnell beugte sie sich nun mit ihrem Oberkörper halb über ihr Bein und griff mit beiden Händen selbst an den Schuh. Das machte mein Vorhaben dann noch einmal schwieriger. Ich musste umplanen und zwar schnell. Mein Blick glitt seitlich von der Bank, wo ihr rechtes Bein herabbaumelte. Gerade einmal Isabelles Schuhspitze berührte jetzt noch den Boden. Also wechselte ich blitzartig das Ziel.

Durch ihre vorgebeugte Haltung sah Isabelle nicht sofort, was ich tat. Diese Verzögerung reichte, um nun ihren Knöchel zu greifen und nach oben zu ziehen. Dadurch streckte ich ihr Bein nun nach vorn und leicht nach oben - eine deutlich vorteilhaftere Position für mich. Meine Hand an ihrem Knöchel wanderte zur Hacke ihres Schuhs, mit der anderen griff ich den Zehenbereich. Isabelle hatte sich zwar in der Zwischenzeit wieder aufgerichtet, aber dieses Mal kam sie zu spät. Tatsächlich saßen ihre Sneaker wohl nicht allzu fest, den linken hatte lediglich der ungünstige Winkel gerettet. Beim rechten hatte sie weniger Glück - mit einem einzigen Ruck flutschte er komplett von ihrem Fuß. "Nein!", rief sie mit dem gleichen peinlich berührten Lachen von zuvor und stürzte sich tatsächlich etwas vor, um nach ihrem Schuh in meiner Hand zu greifen. Schnell brachte ich diese daher hinter meinem Rücken in Sicherheit und nachdem ihr Griff ins Leere ging, ließ sie sich wieder zurückfallen. Unser "Kampf" war damit vorbei und ich hatte nun Gelegenheit, meinen "Sieg" auszukosten.

So musterte ich also, wie Isabelle da nun vor mir saß. Sie gab sich wohl Mühe, trautrig oder beleidigt auszusehen, aber ihre Augen spielten nicht mit. Ich erwiderte kurz ihren Blick und fast sofort musste sie lachen. "Oh man, Marlon!", sagte sie gespielt vorwurfsvoll. Aber gerade diese Mischung aus Peinlichkeit und unfreiwillger Erheiterung war unglaublich süß an ihr. Ihr rechtes Bein baumelte frei herab und ich sah nun ihren weißen Sockfuß erstmals richtig. Sie hatte schöne, schlanke Füße - für ihren Körper vermutlich eine recht kleine Schuhgröße. Ich holte ihren Schuh wieder hinter meinem Rücken hervor und drehte mich leicht von ihr weg, um eventuelle Rückeroberungsversuche zu verhindern. Dann sah ich hinein.
"Schuhgröße 38? Das ist ja niedlich."
Sie errötete. ""Krieg ich den jetzt wieder?"
"Nur, wenn du lockerer wirst."
"Und wenn nicht?"
"Dann zieh ich dir auch noch den anderen aus und lass dich auf Socken ins Büro zurücklaufen."
Sie schnaubte mit gespielter Empörung. "Ich soll hier auf Socken den ganzen dreckigen Weg langlaufen?"
"Deine Entscheidung", gab ich grinsend zurück. Natürlich war die Drohung nicht ernst gemeint. Auch Isabelle wusste dies. Gespielt beleidigt drehte sie sich nun mit verschränkten Armen auch halb um, so dass wir nun normal nebeneinander auf der Bank saßen. Ihr rechtes Bein hing weiter von der Bank herab, doch begann sie nun, ihren Sockfuß langsam vor und zurück zu schaukeln. Ein herrlicher Anblick!

Unser Gespräch wandte sich nun doch wieder dem Arbeitskontext zu. Rund fünf Minuten lang redeten wir weiter und ich sprach ihr ehrlich Mut zu. Langsam schien sie sich tatsächlich zu beruhigen. Dann näherten wir uns auch schon dem Ende unserer Pause.
"Krieg ich jetzt endlich meinen Schuh zurück? Wir müssen wieder rein", fragte sie nach einem Blick auf die Uhr.
"Na gut", antwortete ich, ließ es mir aber nicht nehmen, den Sneaker einmal auf die andere Seite des Wegs zu werfen. Isabelle stöhnte empört, stand aber auf und ging hinüber - ganz normal, auch mit dem weißen Sockfuß auf Gras und Trampelpfad. Am Schuh angekommen, gelang es ihr dann ihren Fuß ohne Hilfe der Hände wieder in ihren Schuh zu bugsieren und wir gingen zurück, wobei sie sich noch über die angeblich furchtbare Behandlung durch mich beschwerte - stets mit einem Lächeln!
Als dann der Feierabend anstand, bedankte sie sich noch einmal für das Gespräch und dafür, dass ich sie auf andere Gedanken gebracht hatte - dieses Mal mit einem Lächeln und Kopfschütteln.

Das war dann auch das Erlebnis. Über Kommentare und Anmerkungen freue ich mich selbstverständlich.
 Re: Kürzliches Erlebnis in der Mittagspause 01.06.2026 (22:23 Uhr) Unbekannt
Hallo Marlon,

vielen Dank, dass du dieses tolle Erlebnis mit uns teilst. Seid ihr eigentlich später nochmal irgendwie auf den Schuhklau zu sprechen gekommen oder ist es nur bei diesem Ereignis geblieben?

So wie du schreibst scheint es Isabelle nicht sonderlich viel ausgemacht zu haben, dass du ihren Schuhklaust und hat das ganze als etwas lustiges empfunden. (Eine kleine Neckerei, genauso wie es halt auch sein sollte)

Naja wer weiß vielleicht ergibt sich ja in Zukunft eine weitere Situation ihren Schuh zu klauen.

Viele Grüße
Hallo!

Ja echt witzig, denn so ähnliche Erlebnisse auch in der Mittagsuase hab ich auch ab und an mit einer Kollegin aus einer anderen Firma, die aber im gleichen Gewerbegebiet wie unsere ist. Kann ja bei Gelegenheit auch mal berichten, wenn von Interesse. Nur sind die Kollegin und ich Mitte 40, also auch in dem Alter kommen derartige Scherze mal vor ;-)

Viele Grüße

Mark



> Hallo,
>
> nach längerer Zeit der Stille möchte auch ich wieder ein
> Erlebnis beitragen. Dies ereignete sich - für meine
> Verhältnisse - relativ kürzlich, vor etwa drei oder vier
> Wochen. Da ich gerade Urlaub habe, finde ich nun endlich
> die Zeit, das Erlebte aufzuschreiben.
>
> Wie der Titel verrät trug sich das Ganze in einer
> Mittagspause auf meiner Arbeit zu. In dieser machte ich
> einen entspannten Spaziergang mit einer Kollegin von mir,
> Isabelle. Sie hat ihre Stelle vor etwas mehr als einem
> halben Jahr angetreten und arbeitet seitdem in der
> gleichen Abteilung wie ich. Wir sind ein kleines Team,
> wobei unsere restlichen unmittelbaren Kollegen sich schon
> in ihren Vierzigern und aufwärts befinden. Zwar haben wir
> eine gute Teamchemie, aber für Isabelle ist diese
> Zusammensetzung wohl nachwievor etwas einschüchternd, da
> sie mit Mitte Zwanzig nun in ihre erste Vollzeitstelle
> gestartet ist. Als einzige Person nah an ihrem Alter -
> nun ja, halbwegs - aber mit deutlich mehr
> Berufserfahrung, bin ich für sie schnell eine Art
> Vertrauensperson geworden. Da wir uns gegenseitig
> sympathisch finden, hat sich darüber hinaus schnell eine
> Freundschaft entwickelt.
>
> Die Spaziergänge in der Mittagspause wurden daher bald
> eher die Regel als die Ausnahme. Wir redeten dabei stets
> viel über die Arbeit, aber hin und wieder auch über
> private Themen. Ich würde sagen, auf Dauer entwickelte
> sich eine "geschwisterliche" Dynamik, in der ich es
> schaffte, Isabelle durch kleinere Neckereien auf andere
> Gedanken zu bringen und sie im Arbeitskontext etwas
> entspannter werden zu lassen.
>
> An besagtem Tag befanden wir uns nun also auf einem
> dieser Spaziergänge. Glücklicherweise befindet sich eine
> Parkanalage nahe an unserem Büro, die uns hierfür diente.
> Es war ein angenehm warmer Tag - vor dem
> zwischenzeitlichen Kälteeinbruch - und Isabelle und ich
> waren wie in unserer Firma üblich eher leger gekleidet:
> Sie trug wie so häufig ein weites, weißes T-Shirt, dunkle
> Leggings, weiße Nike-Sportsocken und weiße Nike-Sneaker.
> Ihre langen braunen Haare trug sie in einem lockeren
> Pferdeschwanz. Diese bildeten einen Kontrast zu der
> hellen, sommersprossigen Haut ihres Gesichts. Isabelle
> ist schlank und für eine Frau von vermutlich leicht
> überdurchschnittlicher Größe, wenn auch ein gutes Stück
> kleiner als ich - möglicherweise 1,75 m.
>
> Da das Wetter so angenehm war, entschieden wir uns nach
> unserer üblichen Runde, noch auf einer der Bänke Platz zu
> nehmen und die Sonne etwas zu genießen. Wir setzten uns
> dabei so, dass wir einenander zugekehrt waren. Dafür zog
> Isabelle ihr linkes Bein mit auf die Sitzfläche,
> lediglich ihr Fuß ragte über diese hinaus. Ihr linker Arm
> ruhte auf der Rückenlehne der Bank. Angeregt schilderte
> sie mir eines der Probleme, mit denen sie sich momentan
> auf der Arbeit beschäftigte. Ich hörte ihr aufmerksam zu,
> konnte aber trotzdem nicht ignorieren, wie ihr Fuß vor
> mir auf und ab wippte. Und die Socken, die sie über das
> untere Ende ihrer Leggings gezogen hatte, brachten mich
> zusätzlich auf Gedanken.
>
> Hier ein kurzer Einschub: Wie erwähnt haben wir beide ein
> freundschaftliches Verhältnis. Isabelle hat einen festen
> Freund, ich würde daher auf keinen Fall auf den Gedanken
> kommen, mit ihr zu flirten. Auch mag unser
> Altersunterschied eher gering sein, aber die
> unterschiedliche Lebenserfahrung macht sich immer mal
> wieder bemerkbar. Deshalb hatte ich über einen Schuhklau
> an ihr bis zu diesem Punkt auch nie ernsthaft
> nachgedacht. Andererseits gab es unter uns - vor allem
> von mir ausgehend - schon diese kleineren Späße, viel
> verbal aber auch Dinge wie etwa ein Anticken beim
> Vorbeigehen oder das Verstecken der Computermaus nach der
> Pause oder ähnliches. Dabei war und ist mir wichtig,
> darauf zu achten, dass dies in einem einvernehmlichen
> Rahmen bleibt und wirklich dazu dient, Isabelles Laune zu
> heben. Da sie gerade in den letzten Wochen selbst
> "frecher" wurde und auch anderen Kollegen gegenüber
> selbstbewusster auftrat, glaube ich, dass dies die
> gewünschte Wirkung hatte. In diesem Kontext schien es mir
> dann mit einem Mal nicht allzu übergriffig, auch einmal
> einen Schuhklau zu wagen.
>
> Sofort wurde ich aufgeregt, bemühte mich aber, mir nichts
> anmerken zu lassen. Komplett ansatzlos ihren Schuh zu
> greifen wäre dann doch zu seltsam gewesen, deswegen
> bemühte ich mich nun um einen passenden Aufhänger.
> Isabelle war gerade mit ihrer Schilderung am Ende
> angelangt. Wie üblich überdachte sie ein wenig mögliche
> Konsequenzen, sowohl des Problems an sich als auch
> mögliche Auswirkungen auf sie. Ich riet ihr daher
> zunächst, was ich ihr auch ganz ohne Hintergedanken
> empfohlen hätte: Sich zu entspannen und zu
> vergegenwärtigen, dass es sich im Grunde um keine
> schwierige Lage handelte, in der sie sich befand.
> "Ich weiß", sagte sie darauf seufzend. Denn tatsächlich
> hatten wir schon einmal über ein ganz ähnliches Problem
> gesprochen. "Aber ich kann einfach nicht aufhören,
> darüber nachzudenken und mir alles möpgliche
> vorzustellen, wie das schiefgeht!"
> "Also brauchst du eigentlich Ablenkung?", fragte ich und
> grinste sie dabei ein. Michelle musste nun schmunzeln,
> erkannte meine grundsätzlichen Absichten.
> "Deine Ablenkungen haben mir gerade noch gefehlt!"
> "Aber wäre das nicht besser, als dich mit dem Problem
> verrückt zu machen?"
> Sie kicherte. "Ich lass mich eh nicht von dir ärgern."
>
> Gefühlt hätte sie fast nichts besseres sagen können. Ich
> grinste noch breiter. "Ach ja?", fragte ich und schaute
> nun gespielt sinnierend an ihr hinab, wieder hinauf und
> wieder hinab - und dann griff ich mir ihren linken Fuß an
> der Hacke. Ich sah aus dem Augenwinkel, wie sie
> überrascht die Augen aufriss. Ein verdattertes "Was-?"
> brachte sie auch hervor. Währenddessen griff ich mit
> beiden Händen zu und zog nun an der Hacke ihres Schuhs.
> Allerdings war der Winkel denkbar ungünstig, da ich ihren
> Schuh seitlich von ihrem Fuß schieben müsste. Ein
> wirklicher Fortschritt stellte sich demzufolge nicht ein.
> Dafür begriff Isabelle nun, was mein Vorhaben war. "Nein,
> nicht meinen Schuh klauen!", rief sie zu gleichen Teilen
> erschreckt, panisch, aber auch lachend. Schnell beugte
> sie sich nun mit ihrem Oberkörper halb über ihr Bein und
> griff mit beiden Händen selbst an den Schuh. Das machte
> mein Vorhaben dann noch einmal schwieriger. Ich musste
> umplanen und zwar schnell. Mein Blick glitt seitlich von
> der Bank, wo ihr rechtes Bein herabbaumelte. Gerade
> einmal Isabelles Schuhspitze berührte jetzt noch den
> Boden. Also wechselte ich blitzartig das Ziel.
>
> Durch ihre vorgebeugte Haltung sah Isabelle nicht sofort,
> was ich tat. Diese Verzögerung reichte, um nun ihren
> Knöchel zu greifen und nach oben zu ziehen. Dadurch
> streckte ich ihr Bein nun nach vorn und leicht nach oben
> - eine deutlich vorteilhaftere Position für mich. Meine
> Hand an ihrem Knöchel wanderte zur Hacke ihres Schuhs,
> mit der anderen griff ich den Zehenbereich. Isabelle
> hatte sich zwar in der Zwischenzeit wieder aufgerichtet,
> aber dieses Mal kam sie zu spät. Tatsächlich saßen ihre
> Sneaker wohl nicht allzu fest, den linken hatte lediglich
> der ungünstige Winkel gerettet. Beim rechten hatte sie
> weniger Glück - mit einem einzigen Ruck flutschte er
> komplett von ihrem Fuß. "Nein!", rief sie mit dem
> gleichen peinlich berührten Lachen von zuvor und stürzte
> sich tatsächlich etwas vor, um nach ihrem Schuh in meiner
> Hand zu greifen. Schnell brachte ich diese daher hinter
> meinem Rücken in Sicherheit und nachdem ihr Griff ins
> Leere ging, ließ sie sich wieder zurückfallen. Unser
> "Kampf" war damit vorbei und ich hatte nun Gelegenheit,
> meinen "Sieg" auszukosten.
>
> So musterte ich also, wie Isabelle da nun vor mir saß.
> Sie gab sich wohl Mühe, trautrig oder beleidigt
> auszusehen, aber ihre Augen spielten nicht mit. Ich
> erwiderte kurz ihren Blick und fast sofort musste sie
> lachen. "Oh man, Marlon!", sagte sie gespielt
> vorwurfsvoll. Aber gerade diese Mischung aus Peinlichkeit
> und unfreiwillger Erheiterung war unglaublich süß an ihr.
> Ihr rechtes Bein baumelte frei herab und ich sah nun
> ihren weißen Sockfuß erstmals richtig. Sie hatte schöne,
> schlanke Füße - für ihren Körper vermutlich eine recht
> kleine Schuhgröße. Ich holte ihren Schuh wieder hinter
> meinem Rücken hervor und drehte mich leicht von ihr weg,
> um eventuelle Rückeroberungsversuche zu verhindern. Dann
> sah ich hinein.
> "Schuhgröße 38? Das ist ja niedlich."
> Sie errötete. ""Krieg ich den jetzt wieder?"
> "Nur, wenn du lockerer wirst."
> "Und wenn nicht?"
> "Dann zieh ich dir auch noch den anderen aus und lass
> dich auf Socken ins Büro zurücklaufen."
> Sie schnaubte mit gespielter Empörung. "Ich soll hier auf
> Socken den ganzen dreckigen Weg langlaufen?"
> "Deine Entscheidung", gab ich grinsend zurück. Natürlich
> war die Drohung nicht ernst gemeint. Auch Isabelle wusste
> dies. Gespielt beleidigt drehte sie sich nun mit
> verschränkten Armen auch halb um, so dass wir nun normal
> nebeneinander auf der Bank saßen. Ihr rechtes Bein hing
> weiter von der Bank herab, doch begann sie nun, ihren
> Sockfuß langsam vor und zurück zu schaukeln. Ein
> herrlicher Anblick!
>
> Unser Gespräch wandte sich nun doch wieder dem
> Arbeitskontext zu. Rund fünf Minuten lang redeten wir
> weiter und ich sprach ihr ehrlich Mut zu. Langsam schien
> sie sich tatsächlich zu beruhigen. Dann näherten wir uns
> auch schon dem Ende unserer Pause.
> "Krieg ich jetzt endlich meinen Schuh zurück? Wir müssen
> wieder rein", fragte sie nach einem Blick auf die Uhr.
> "Na gut", antwortete ich, ließ es mir aber nicht nehmen,
> den Sneaker einmal auf die andere Seite des Wegs zu
> werfen. Isabelle stöhnte empört, stand aber auf und ging
> hinüber - ganz normal, auch mit dem weißen Sockfuß auf
> Gras und Trampelpfad. Am Schuh angekommen, gelang es ihr
> dann ihren Fuß ohne Hilfe der Hände wieder in ihren Schuh
> zu bugsieren und wir gingen zurück, wobei sie sich noch
> über die angeblich furchtbare Behandlung durch mich
> beschwerte - stets mit einem Lächeln!
> Als dann der Feierabend anstand, bedankte sie sich noch
> einmal für das Gespräch und dafür, dass ich sie auf
> andere Gedanken gebracht hatte - dieses Mal mit einem
> Lächeln und Kopfschütteln.
>
> Das war dann auch das Erlebnis. Über Kommentare und
> Anmerkungen freue ich mich selbstverständlich.
 Re: Kürzliches Erlebnis in der Mittagspause 03.06.2026 (15:13 Uhr) Mark
Ich schildere dann mal wie das bei mir ablief. (Namen und Details zu Orten sind geändert)

Meine Firma ist in einem Gewerbegebiet, an das ein größerer Grünbereich mit schönen Gehwegen anschließt. Ideal um in der Pause mal Frischluft statt Klimaanlage zu genießen. Wir gehen öfters mit 3-4 Leuten aus unserem Team zu einem Eiscafe so 2 min. entfernt, wo auch von den anderen Firmen Leute ab und an nen Kaffee oder ein Eis gemießen.

Claudia -sie arbeitet in einer der anderen Firmen -  und ich sind uns da schon oft begegnet, wenn wir angestanden haben, aber wir waren immer mit anderen Leuten da, so dass es außer nem netten Blick und einem "Hallo" nie ein Gespräch gab. Das änderte sich als wir beiden mal jeweils die einzigen waren weil unsere Kolleginnen oder Kollegen alle Homeoffice oder Urlaub hatten. Aus dem "Hi - haben se Dich auch heute allein gelassen?" wurde dann eine gemütliche Pausenrunde und das wurde dann auch regelmäßig, da wir so eine Wellenlänge haben. Vom Typ ist sie (wie ich) der Jeans und Sneaker Typ, wobei sie auch als es langsam wärmer wurde, knielange Jeans trug, wodurch auffiel, dass sie gerne irgendwie gemusterte Socken trug. Ansonsten ist alles immer farblich perfekt aufeinander abgestimmt. Wir sprechen über viele Dinge, beruflich und auch das eine oder andere nicht zu private. Sie hatte ne Trennung vor 2 Jahren - ich ein Jahr vorher, da kann man sich gut austauschen. Es ist aber kein Flirten dabei, aber ein lockerer und auch humorvoller Umgang.

Nun als es letztes Jahr das erste mal so richtig warm wurde, hatten wir uns wieder zu so einer Pausenrunde verabredet. Sie kam mir entgegen in weißem T-Shirt mit blauem Muster, einer kurzen Jeans und - das erste mal ohne Sneaker, sondern in Birkenstock Gizeh (die Zehentrenner) in dunkelblau. Also wieder perfekt abgestimmt. Wir begrüßten uns und auf einmal sagte sie:
"Ich hoffe das ist ok für Dich dass ich heute in Birkis komme."
Ich fragte, warum das denn nicht ok sein sollte - sie sähe doch wieder gut aus.Sie sagte, dass das in ihrer früheren Firma, wo sie die Ausbildung gemacht hat,  Diskussionen gegeben habe und  sie deswegen unsicher sei. Ich habe sie da etwas beruhigt und wir sind auf unsere Runde gegangen. Wir waren am quatschen - auch über einige witzige Pannen die uns so mal passiert sind. Und leider genau in so einem moment bin ich mit dem Schnürsenkel an einem Zweig, der auf den Boden lag, hängen geblieben und der Sneaker war dann aufgegangen. Sie hat das bemerkt und sagte mit einem breiten Grinsen, ich solte besser auf meine Füße aufpassen.

Ich bückte mich und machte mir den Schuh wieder zu. Sie hatte nix besseres zu tun, ihren linken Fuß anzuheben, mir entgegen zu halten und noch zu sagen "Siehst Du? Ich habe dieses Problem nicht, dass ich den Schuh fast beim Gehen verliere." und grinste dabei.

Das war dann zu viel. Ich griff blitzschnell ihre Hacke, packte mit der anderen Hand ihren Birki von unten und eine lockere Handbewegung später hatte ich ihren Birki in der Hand. Erst in dem Moment hat sie überhaupt bemerkt was grad passiert ist. "Bitteeeee" sagte sie noch, merkte aber sofort dass es schon zu spät war. Ich wusste nun auch dass sie Schuhgröße 40 hat (steht ja auf der Innensohle und war noch gut lesbar) .Ich zeigte ihr ihren Schuh und sagte nur " Na wer muss besser aufpassen, nicht einen Schuh zu verlieren?" Antwort war "Boah bist Du fies heute." Ich ließ ihren Fuß los, dasie inzwischen doch etwas Mühe hatte, ihr Gleichgewicht zu halten. Wir gingen dann so 50 m weier wobei es für sie natürlich mit nur einem Schuh etwas schwieriger war. Wir quatschten normal weiter. Dann stoppte ich und bat sie, den Fuß nochmal kurz anzueben. Die guckte erstaunt und machte das und ich schob ihr den Birki wieder über den Fuß. "Oh - echt guter Service!" sagte sie mit einem Lachen. 10 min später war unsere Pausenrunde. Sie meinte nur lachend, dass sie ja dann in Zukunft etwas braver sein müsse, wenn sie ihre Gizehs anhat. Ich beruhigte sie, dass ich ihr auch einen Sneaker ausgezogen hätte. Sie grinste mich an und meinte nur, dass frische Luft am Fuß bei so nem Wetter ja auch mal gut tut.

Dann verabschiedeten wir uns und weiter ging der tägliche Wahnsinn ...






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 Re: Kürzliches Erlebnis in der Mittagspause 05.06.2026 (14:04 Uhr) Marlon
Hallo,

vielen herzlichen Dank soweit für die Rückmeldungen und auch für das berichten deines eigenen Erlebnisses, Mark. Ich kann die Situation sehr gut nachvollziehen, auch wenn mich persönlich das Ausziehen von festem Schuhwerk deutlich mehr reizt.

@Unbekannt: Nein, wir sprachen später nicht noch einmal darüber. Das ist mir ganz recht so, um dem Schuhklau nicht am Ende doch noch in Isabelles Augen eine größere Bewandnis zu verleihen. Dementsprechend werde ich mich auch fürs Erste mit weiteren Aktionen in diese Richtung ihr gegenüber zurückhalten. Das ist vielleicht etwas schade, aber deutlich besser, als hier doch eine unangenehme Situation zu schaffen.
 Re: Kürzliches Erlebnis in der Mittagspause 06.06.2026 (09:06 Uhr) Mark
Hallo Marlon,
klar ist das Ausziehen von Sneakern noch etwas reizvoller, da die besser zu verteidigen sind (also ein kleiner "Kampf" wie Du ihn beschrieben hast) und weil sich oft darunter auch schöne gemusterte Söckchen verbergen, was dann nach entfernen des störenden Schuhs auch ein netter Anblick ist.

Wenn eine Frau in Birkis rumläuft mag sie ihre Füße zeigen. Und wenn man sich dann schon recht gut kennt, ergeben sich halt eher mal Situationen, wo man den Schuh wegnehmen kann, ohne dass das irgendwie unangenehm für die Frau ist. Zum Beispiel "Dangling" wenn sie sowieso selbst ständig halb aus dem Schuh rausschlüpft. Da ist man doch ganz Kavalier und hilft ihr ab und zu mal ganz raus. Das ist dann eine andere Situation und das Risiko dass das unangenehm rüber kommt, ist geringer - eher ist es wahrscheinlich dass sie den Schuhklau (vielleicht auch unbewusst) provoziert.

Wir haben etwas ein halbes Jahr vor dem ersten Birki-Klau miteinander regelmäßig Pausenrunden gemacht und gequatscht, gelacht und es gab auch freche Benerkungen etc. und es gab dann einige Wochen nach dem ersten Schuhklau einen weiteren, den sie auch ganz klar provoziert hat. Drüber greredet haben wir nicht, wir sind uns da auch so einig...

Viele Grüße
Mark


> Hallo,
>
> vielen herzlichen Dank soweit für die Rückmeldungen und
> auch für das berichten deines eigenen Erlebnisses, Mark.
> Ich kann die Situation sehr gut nachvollziehen, auch wenn
> mich persönlich das Ausziehen von festem Schuhwerk
> deutlich mehr reizt.
>
> @Unbekannt: Nein, wir sprachen später nicht noch einmal
> darüber. Das ist mir ganz recht so, um dem Schuhklau
> nicht am Ende doch noch in Isabelles Augen eine größere
> Bewandnis zu verleihen. Dementsprechend werde ich mich
> auch fürs Erste mit weiteren Aktionen in diese Richtung
> ihr gegenüber zurückhalten. Das ist vielleicht etwas
> schade, aber deutlich besser, als hier doch eine
> unangenehme Situation zu schaffen.
 Re: Kürzliches Erlebnis in der Mittagspause 06.06.2026 (15:18 Uhr) Mark
Hallo Marlon,
klar ist das Ausziehen von Sneakern noch etwas reizvoller, da die besser zu verteidigen sind (also ein kleiner "Kampf" wie Du ihn beschrieben hast) und weil sich oft darunter auch schöne gemusterte Söckchen verbergen, was dann nach entfernen des störenden Schuhs auch ein netter Anblick ist.

Wenn eine Frau in Birkis rumläuft mag sie ihre Füße zeigen. Und wenn man sich dann schon recht gut kennt, ergeben sich halt eher mal Situationen, wo man den Schuh wegnehmen kann, ohne dass das irgendwie unangenehm für die Frau ist. Zum Beispiel "Dangling" wenn sie sowieso selbst ständig halb aus dem Schuh rausschlüpft. Da ist man doch ganz Kavalier und hilft ihr ab und zu mal ganz raus. Das ist dann eine andere Situation und das Risiko dass das unangenehm rüber kommt, ist geringer - eher ist es wahrscheinlich dass sie den Schuhklau (vielleicht auch unbewusst) provoziert.

Wir haben etwas ein halbes Jahr vor dem ersten Birki-Klau miteinander regelmäßig Pausenrunden gemacht und gequatscht, gelacht und es gab auch freche Benerkungen etc. und es gab dann einige Wochen nach dem ersten Schuhklau einen weiteren, den sie auch ganz klar provoziert hat. Drüber greredet haben wir nicht, wir sind uns da auch so einig...

Viele Grüße
Mark


> Hallo,
>
> vielen herzlichen Dank soweit für die Rückmeldungen und
> auch für das berichten deines eigenen Erlebnisses, Mark.
> Ich kann die Situation sehr gut nachvollziehen, auch wenn
> mich persönlich das Ausziehen von festem Schuhwerk
> deutlich mehr reizt.
>
> @Unbekannt: Nein, wir sprachen später nicht noch einmal
> darüber. Das ist mir ganz recht so, um dem Schuhklau
> nicht am Ende doch noch in Isabelles Augen eine größere
> Bewandnis zu verleihen. Dementsprechend werde ich mich
> auch fürs Erste mit weiteren Aktionen in diese Richtung
> ihr gegenüber zurückhalten. Das ist vielleicht etwas
> schade, aber deutlich besser, als hier doch eine
> unangenehme Situation zu schaffen.
 Re: Kürzliches Erlebnis in der Mittagspause 14.06.2026 (22:25 Uhr) Mark
Schade dass hier dieses Forum durch einige Deppen, die uns allen
Fakes unterstellen, so zum einschlafen gebracht wurde. Der Austausch
über Schuhklau-Erfahrungen war eigentlich - wo noch etwas mehr Betei-
logung hier war, interessant.

Noch jemand da die/der noch Erlebnisse teilen und lesen möchte?

VG

Mark




> Hallo Marlon,
> klar ist das Ausziehen von Sneakern noch etwas
> reizvoller, da die besser zu verteidigen sind (also ein
> kleiner "Kampf" wie Du ihn beschrieben hast) und weil
> sich oft darunter auch schöne gemusterte Söckchen
> verbergen, was dann nach entfernen des störenden Schuhs
> auch ein netter Anblick ist.
>
> Wenn eine Frau in Birkis rumläuft mag sie ihre Füße
> zeigen. Und wenn man sich dann schon recht gut kennt,
> ergeben sich halt eher mal Situationen, wo man den Schuh
> wegnehmen kann, ohne dass das irgendwie unangenehm für
> die Frau ist. Zum Beispiel "Dangling" wenn sie sowieso
> selbst ständig halb aus dem Schuh rausschlüpft. Da ist
> man doch ganz Kavalier und hilft ihr ab und zu mal ganz
> raus. Das ist dann eine andere Situation und das Risiko
> dass das unangenehm rüber kommt, ist geringer - eher ist
> es wahrscheinlich dass sie den Schuhklau (vielleicht auch
> unbewusst) provoziert.
>
> Wir haben etwas ein halbes Jahr vor dem ersten Birki-Klau
> miteinander regelmäßig Pausenrunden gemacht und
> gequatscht, gelacht und es gab auch freche Benerkungen
> etc. und es gab dann einige Wochen nach dem ersten
> Schuhklau einen weiteren, den sie auch ganz klar
> provoziert hat. Drüber greredet haben wir nicht, wir sind
> uns da auch so einig...
>
> Viele Grüße
> Mark
>
>
> > Hallo,
> >
> > vielen herzlichen Dank soweit für die Rückmeldungen und
> > auch für das berichten deines eigenen Erlebnisses, Mark.
> > Ich kann die Situation sehr gut nachvollziehen, auch wenn
> > mich persönlich das Ausziehen von festem Schuhwerk
> > deutlich mehr reizt.
> >
> > @Unbekannt: Nein, wir sprachen später nicht noch einmal
> > darüber. Das ist mir ganz recht so, um dem Schuhklau
> > nicht am Ende doch noch in Isabelles Augen eine größere
> > Bewandnis zu verleihen. Dementsprechend werde ich mich
> > auch fürs Erste mit weiteren Aktionen in diese Richtung
> > ihr gegenüber zurückhalten. Das ist vielleicht etwas
> > schade, aber deutlich besser, als hier doch eine
> > unangenehme Situation zu schaffen.
Hallo Mark,

wenn Du mich mit dem "Deppen"meinst, erwarte ich eine Entschuldigung!
Ich bin komplett bei "Mitleser", aber komme auch ohne Beleidigungrn aus🤨

LG Kai

> Schade dass hier dieses Forum durch einige Deppen, die
> uns allen
> Fakes unterstellen, so zum einschlafen gebracht wurde.
> Der Austausch
> über Schuhklau-Erfahrungen war eigentlich - wo noch etwas
> mehr Betei-
> logung hier war, interessant.
>
> Noch jemand da die/der noch Erlebnisse teilen und lesen
> möchte?
>
> VG
>
 Re: Kürzliches Erlebnis in der Mittagspause 15.06.2026 (23:42 Uhr) Mark
Hallo Kay,

Ich meine niemanden persönlich und gehe davon aus, dass die, die es betrifft, sich schon angesprochen fühlen.

Hier berichten Leute über Erlebnisse, teils wandeln sie das aus Rücksicht auf die Privatsphäre anderer ein wenig ab. Aber wir sollten jeder oder jedem der/die hier postet, abnehmen, dass das nicht völlig frei erfunden - Fake - ist.

Viele Grüße

Mark

> Hallo Mark,
>
> wenn Du mich mit dem "Deppen"meinst, erwarte ich eine
> Entschuldigung!
> Ich bin komplett bei "Mitleser", aber komme auch ohne
> Beleidigungrn aus🤨
>
> LG Kai
>
> > Schade dass hier dieses Forum durch einige Deppen, die
> > uns allen
> > Fakes unterstellen, so zum einschlafen gebracht wurde.
> > Der Austausch
> > über Schuhklau-Erfahrungen war eigentlich - wo noch etwas
> > mehr Betei-
> > logung hier war, interessant.
> >
> > Noch jemand da die/der noch Erlebnisse teilen und lesen
> > möchte?
> >
> > VG
> >
 Re: Kürzliches Erlebnis in der Mittagspause 16.06.2026 (08:27 Uhr) Mark
Hallo Kay,

Ich meine niemanden persönlich und gehe davon aus, dass die, die es betrifft, sich schon angesprochen fühlen.

Hier berichten Leute über Erlebnisse, teils wandeln sie das aus Rücksicht auf die Privatsphäre anderer ein wenig ab. Aber wir sollten jeder oder jedem der/die hier postet, abnehmen, dass das nicht völlig frei erfunden - Fake - ist.

Viele Grüße

Mark

> Hallo Mark,
>
> wenn Du mich mit dem "Deppen"meinst, erwarte ich eine
> Entschuldigung!
> Ich bin komplett bei "Mitleser", aber komme auch ohne
> Beleidigungrn aus🤨
>
> LG Kai
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> > Schade dass hier dieses Forum durch einige Deppen, die
> > uns allen
> > Fakes unterstellen, so zum einschlafen gebracht wurde.
> > Der Austausch
> > über Schuhklau-Erfahrungen war eigentlich - wo noch etwas
> > mehr Betei-
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> >
> > Noch jemand da die/der noch Erlebnisse teilen und lesen
> > möchte?
> >
> > VG
> >
 Re: Kürzliches Erlebnis in der Mittagspause 16.06.2026 (17:11 Uhr) Mark
Hallo Kay,

Ich meine niemanden persönlich und gehe davon aus, dass die, die es betrifft, sich schon angesprochen fühlen.

Hier berichten Leute über Erlebnisse, teils wandeln sie das aus Rücksicht auf die Privatsphäre anderer ein wenig ab. Aber wir sollten jeder oder jedem der/die hier postet, abnehmen, dass das nicht völlig frei erfunden - Fake - ist.

Viele Grüße

Mark

> Hallo Mark,
>
> wenn Du mich mit dem "Deppen"meinst, erwarte ich eine
> Entschuldigung!
> Ich bin komplett bei "Mitleser", aber komme auch ohne
> Beleidigungrn aus🤨
>
> LG Kai
>
> > Schade dass hier dieses Forum durch einige Deppen, die
> > uns allen
> > Fakes unterstellen, so zum einschlafen gebracht wurde.
> > Der Austausch
> > über Schuhklau-Erfahrungen war eigentlich - wo noch etwas
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> >
> > Noch jemand da die/der noch Erlebnisse teilen und lesen
> > möchte?
> >
> > VG
> >
 Re: Kürzliches Erlebnis in der Mittagspause 16.06.2026 (13:44 Uhr) Marlon
Hallo Mark,

ich stimme dir da zu, obwohl es durchaus immer mal Zeiten zu geben scheint, in denen hier weniger Betrieb herrscht.
Ich selbst habe leider keine neuen Erlebnisse zu bieten. Maximal könnte ich ein wenig in Erinnerungen kramen und hier vielleicht Geschichten aus der Schulzeit oder ähnliches teilen. Aber ob diese dann so sehr zum Austausch anregen?

> Schade dass hier dieses Forum durch einige Deppen, die
> uns allen
> Fakes unterstellen, so zum einschlafen gebracht wurde.
> Der Austausch
> über Schuhklau-Erfahrungen war eigentlich - wo noch etwas
> mehr Betei-
> logung hier war, interessant.
>
> Noch jemand da die/der noch Erlebnisse teilen und lesen
> möchte?
>
> VG
>
> Mark
>
>
>
>
> > Hallo Marlon,
> > klar ist das Ausziehen von Sneakern noch etwas
> > reizvoller, da die besser zu verteidigen sind (also ein
> > kleiner "Kampf" wie Du ihn beschrieben hast) und weil
> > sich oft darunter auch schöne gemusterte Söckchen
> > verbergen, was dann nach entfernen des störenden Schuhs
> > auch ein netter Anblick ist.
> >
> > Wenn eine Frau in Birkis rumläuft mag sie ihre Füße
> > zeigen. Und wenn man sich dann schon recht gut kennt,
> > ergeben sich halt eher mal Situationen, wo man den Schuh
> > wegnehmen kann, ohne dass das irgendwie unangenehm für
> > die Frau ist. Zum Beispiel "Dangling" wenn sie sowieso
> > selbst ständig halb aus dem Schuh rausschlüpft. Da ist
> > man doch ganz Kavalier und hilft ihr ab und zu mal ganz
> > raus. Das ist dann eine andere Situation und das Risiko
> > dass das unangenehm rüber kommt, ist geringer - eher ist
> > es wahrscheinlich dass sie den Schuhklau (vielleicht auch
> > unbewusst) provoziert.
> >
> > Wir haben etwas ein halbes Jahr vor dem ersten Birki-Klau
> > miteinander regelmäßig Pausenrunden gemacht und
> > gequatscht, gelacht und es gab auch freche Benerkungen
> > etc. und es gab dann einige Wochen nach dem ersten
> > Schuhklau einen weiteren, den sie auch ganz klar
> > provoziert hat. Drüber greredet haben wir nicht, wir sind
> > uns da auch so einig...
> >
> > Viele Grüße
> > Mark
> >
> >
> > > Hallo,
> > >
> > > vielen herzlichen Dank soweit für die Rückmeldungen und
> > > auch für das berichten deines eigenen Erlebnisses, Mark.
> > > Ich kann die Situation sehr gut nachvollziehen, auch wenn
> > > mich persönlich das Ausziehen von festem Schuhwerk
> > > deutlich mehr reizt.
> > >
> > > @Unbekannt: Nein, wir sprachen später nicht noch einmal
> > > darüber. Das ist mir ganz recht so, um dem Schuhklau
> > > nicht am Ende doch noch in Isabelles Augen eine größere
> > > Bewandnis zu verleihen. Dementsprechend werde ich mich
> > > auch fürs Erste mit weiteren Aktionen in diese Richtung
> > > ihr gegenüber zurückhalten. Das ist vielleicht etwas
> > > schade, aber deutlich besser, als hier doch eine
> > > unangenehme Situation zu schaffen.
 Re: Kürzliches Erlebnis in der Mittagspause 16.06.2026 (15:37 Uhr) Unbekannt
Hallo Marlon,

ich bin zwar nicht Mark, aber auch Geschichten aus der Schulzeit können durchaus interessant sein und zum Austausch anregen. Es gibt sicherlich auch genug Leute, die sich freuen würden sowas hier im Forum zu lesen.

Viele Grüße
 Re: Kürzliches Erlebnis in der Mittagspause 16.06.2026 (17:17 Uhr) Unbekannt
Hallo Marlon,
warum meine Posts 3x gesendet werden, weiß ich nichz. Mir reicht eigentlich einmal 😉

Na klar sind auch Geschichten aus der Schulzeit interessant - warum auch nicht? Ich werd die Tage auch mal das schreiben, wie sie den Schuhklau provoziert hat (auch wenn dann auch Birkis waren...)

Viele Grüße

Mark



> Hallo Mark,
>
> ich stimme dir da zu, obwohl es durchaus immer mal Zeiten
> zu geben scheint, in denen hier weniger Betrieb herrscht.
> Ich selbst habe leider keine neuen Erlebnisse zu bieten.
> Maximal könnte ich ein wenig in Erinnerungen kramen und
> hier vielleicht Geschichten aus der Schulzeit oder
> ähnliches teilen. Aber ob diese dann so sehr zum
> Austausch anregen?
>
> > Schade dass hier dieses Forum durch einige Deppen, die
> > uns allen
> > Fakes unterstellen, so zum einschlafen gebracht wurde.
> > Der Austausch
> > über Schuhklau-Erfahrungen war eigentlich - wo noch etwas
> > mehr Betei-
> > logung hier war, interessant.
> >
> > Noch jemand da die/der noch Erlebnisse teilen und lesen
> > möchte?
> >
> > VG
> >
> > Mark
> >
> >
> >
> >
> > > Hallo Marlon,
> > > klar ist das Ausziehen von Sneakern noch etwas
> > > reizvoller, da die besser zu verteidigen sind (also ein
> > > kleiner "Kampf" wie Du ihn beschrieben hast) und weil
> > > sich oft darunter auch schöne gemusterte Söckchen
> > > verbergen, was dann nach entfernen des störenden Schuhs
> > > auch ein netter Anblick ist.
> > >
> > > Wenn eine Frau in Birkis rumläuft mag sie ihre Füße
> > > zeigen. Und wenn man sich dann schon recht gut kennt,
> > > ergeben sich halt eher mal Situationen, wo man den Schuh
> > > wegnehmen kann, ohne dass das irgendwie unangenehm für
> > > die Frau ist. Zum Beispiel "Dangling" wenn sie sowieso
> > > selbst ständig halb aus dem Schuh rausschlüpft. Da ist
> > > man doch ganz Kavalier und hilft ihr ab und zu mal ganz
> > > raus. Das ist dann eine andere Situation und das Risiko
> > > dass das unangenehm rüber kommt, ist geringer - eher ist
> > > es wahrscheinlich dass sie den Schuhklau (vielleicht auch
> > > unbewusst) provoziert.
> > >
> > > Wir haben etwas ein halbes Jahr vor dem ersten Birki-Klau
> > > miteinander regelmäßig Pausenrunden gemacht und
> > > gequatscht, gelacht und es gab auch freche Benerkungen
> > > etc. und es gab dann einige Wochen nach dem ersten
> > > Schuhklau einen weiteren, den sie auch ganz klar
> > > provoziert hat. Drüber greredet haben wir nicht, wir sind
> > > uns da auch so einig...
> > >
> > > Viele Grüße
> > > Mark
> > >
> > >
> > > > Hallo,
> > > >
> > > > vielen herzlichen Dank soweit für die Rückmeldungen und
> > > > auch für das berichten deines eigenen Erlebnisses, Mark.
> > > > Ich kann die Situation sehr gut nachvollziehen, auch wenn
> > > > mich persönlich das Ausziehen von festem Schuhwerk
> > > > deutlich mehr reizt.
> > > >
> > > > @Unbekannt: Nein, wir sprachen später nicht noch einmal
> > > > darüber. Das ist mir ganz recht so, um dem Schuhklau
> > > > nicht am Ende doch noch in Isabelles Augen eine größere
> > > > Bewandnis zu verleihen. Dementsprechend werde ich mich
> > > > auch fürs Erste mit weiteren Aktionen in diese Richtung
> > > > ihr gegenüber zurückhalten. Das ist vielleicht etwas
> > > > schade, aber deutlich besser, als hier doch eine
> > > > unangenehme Situation zu schaffen.
 Wie versprochen das zweite Erlebnis 23.06.2026 (18:47 Uhr) Mark
Hallo in die Runde,
auch hier wieder etwas Vorgeschichte.

Claudia und ich schrieben per Whatsapp so ab und zu miteinander, auch um uns zur nächsten Pausenrunde zu verabreden. Einmal schickte sie mir dann ein Bild von einer Wohnzimmer-Stehlampe und fragte mich wie ich die finde. Da sie sich nach der Trennung teilweise wieder neu einrichten muss, schaut sie eben nach und nach nach solchen Sachen. Ich bestätigte ihr dass sie gut aussah (sie hatte mir auch ein Foto mit der Lampe dann in ihrem Wohnzimmer geschickt und die passte prima.

Wenige Tage später erzählte sie mir bei ner Pausenrunde, dass sie am nachmittag ins Outlet fahren würde zum shoppen. Am späten Nachmittag hab ich ihr dann etwas scherzhaft geschrieben, was sie denn alles "erbeutet habe". Als Antwort kam ein Foto von Ihren Füßen in neuen braunen Birkenstock Mayari (die mit den zwei schmalen Riemen und ner Schlaufe für den großen Zeh). Ich antwortete mit einem "Daumen hoch" Emoji, worauf sie meinte, dass sie mir die "natürlich vorstellen werde" aber sie würde die erst ein paar Tage daheim tragen, da sie bei neuen Sandalen schnell Blasen bekommt wenn sie die den ganzen Tag (zum Beispiel auf der Arbeit) tragen muss.

So etwa 2 Wochen und 3 Pausenrunden später kam sie mir dann am Treffpunkt (einem kleinen Cafe) entgegen mit den Haaren zum Pferdeschwanz zusammen gebunden (hatte sie noch nie vorher), einem hell beigen Sommerkleid mit braunem Muster und ihren Füßen in den neuen braunen Birkis. Von Kopf bis Fuß ein Hingucker. Wir quasselten beim Gehen zunächst über ein Thema auf der Arbeit wo sie einen Rat von mir brauchte, wie sie sich in einer Situation verhalten solle. Da es recht warm war, gingen wir zu unserer schattigen "Quassel-Bank" und setzten uns hin. Dort fragte sie mich, ob mir an ihr etwas aufgefallen sei. Ich ahnte natürlich was sie meinte, aber antwortete, dass mir ihre Frisur (Pferdeschwanz) gut gefiel. Die Antwort war nur "Du Dööskopp, das meinte ich nicht." Und dann drehte sie sich und einige Sekunden später waren ihre Füße auf meinem Schoß. Da ich eine helle Hose an hatte, sagte ich ihr, dass das etwas unpraktisch sei, da meine Hose dann vom Wegstaub unter ihren Birkis dreckig würde. "Ich finds aber so bequem." meinte sie nur.

Ich sagte ihr dann, dass ich ihr leider die Schläppchen ausziehen müsse, wenn sie die Füße da lässt. "Damit kannst Du mir keine Angst machen" kam da nur mit einem Geinsen. Ich griff also ihren linken Birki und schaute ob sie nicht doch versuchte, den Fuß wegzuziehen. Im Gegenteil sie spreize sogar etwas die Zehen so dass ich ihr in aller Seelenruhe den Birki ausziehen konnte (normal kann man diese Schuhe wenn man die Zehen zusammenpresst etwas länger verteidigen). Ich zog ihr also problemlos den Schuh vom Fuß und sie wackelte nur mit den Zehen als ich den Schuh in der Hand hielt. "Und gefallen die Dir? Stehen die mir?" fragte sie dann. Ich schaute mir den Schuh an und stellte ihn neben mein Bein so dass sie sobald sie ihren Fuß zurückzieht problemlos reinschlüpfen kann. Ich stimmte ihr zu dass die Schuhe wie das restliche Outfit perfekt zu ihr passten.

Währenddessen rieb sie mit einem provizierenden Grinsen mit dem anderen Fuß (der mit Schuh) über mein Hosenbein. Ich griff ihren Fuß am Knöchel und ihren Birki mit der anderen Hand und sagte nur "letzte Chance". Sie grinste nur frech. Also verlor sie nun den zweiten Birki. Auch der stand dann neben meinem Bein zum reinschlüpfen jederzeit bereit. Ich hielt aber ihren Fuß fest und begann Ihre Fußsohle zu kitzeln. Ich merkte sofort dass sie mega empfindlich ist und nach wenigen Sekunden kam ein "ich gebe auf". Ich ließ den Fuß sofort los und sie schlüpfte mit den Füßen in die bereitstehenden Birkis und sagte mit einem Lächeln "Du bist fies". Ich antwortete nur "Wenn Du frech bist...".

Wir beiden lachten und sprachen nun wieder über andere Dinge und gingen dann wieder zurück, da die Pause endete. Trotzdem war ich etwas über die ganze Situation verwundert, auch wenns (nicht nur) mir Spaß gemacht hat. Das klärte sich aber eine Woche später bei einer Runde zu Feierabend auf.

Sooo das war das zweite Erlebnis. Und nein, wir sind kein Paar aber inzwischen halt gut befreundet.

Mark








> Hallo Marlon,
> warum meine Posts 3x gesendet werden, weiß ich nichz. Mir
> reicht eigentlich einmal 😉
>
> Na klar sind auch Geschichten aus der Schulzeit
> interessant - warum auch nicht? Ich werd die Tage auch
> mal das schreiben, wie sie den Schuhklau provoziert hat
> (auch wenn dann auch Birkis waren...)
>
> Viele Grüße
>
> Mark
>
>
>
> > Hallo Mark,
> >
> > ich stimme dir da zu, obwohl es durchaus immer mal Zeiten
> > zu geben scheint, in denen hier weniger Betrieb herrscht.
> > Ich selbst habe leider keine neuen Erlebnisse zu bieten.
> > Maximal könnte ich ein wenig in Erinnerungen kramen und
> > hier vielleicht Geschichten aus der Schulzeit oder
> > ähnliches teilen. Aber ob diese dann so sehr zum
> > Austausch anregen?
> >
> > > Schade dass hier dieses Forum durch einige Deppen, die
> > > uns allen
> > > Fakes unterstellen, so zum einschlafen gebracht wurde.
> > > Der Austausch
> > > über Schuhklau-Erfahrungen war eigentlich - wo noch etwas
> > > mehr Betei-
> > > logung hier war, interessant.
> > >
> > > Noch jemand da die/der noch Erlebnisse teilen und lesen
> > > möchte?
> > >
> > > VG
> > >
> > > Mark
> > >
> > >
> > >
> > >
> > > > Hallo Marlon,
> > > > klar ist das Ausziehen von Sneakern noch etwas
> > > > reizvoller, da die besser zu verteidigen sind (also ein
> > > > kleiner "Kampf" wie Du ihn beschrieben hast) und weil
> > > > sich oft darunter auch schöne gemusterte Söckchen
> > > > verbergen, was dann nach entfernen des störenden Schuhs
> > > > auch ein netter Anblick ist.
> > > >
> > > > Wenn eine Frau in Birkis rumläuft mag sie ihre Füße
> > > > zeigen. Und wenn man sich dann schon recht gut kennt,
> > > > ergeben sich halt eher mal Situationen, wo man den Schuh
> > > > wegnehmen kann, ohne dass das irgendwie unangenehm für
> > > > die Frau ist. Zum Beispiel "Dangling" wenn sie sowieso
> > > > selbst ständig halb aus dem Schuh rausschlüpft. Da ist
> > > > man doch ganz Kavalier und hilft ihr ab und zu mal ganz
> > > > raus. Das ist dann eine andere Situation und das Risiko
> > > > dass das unangenehm rüber kommt, ist geringer - eher ist
> > > > es wahrscheinlich dass sie den Schuhklau (vielleicht auch
> > > > unbewusst) provoziert.
> > > >
> > > > Wir haben etwas ein halbes Jahr vor dem ersten Birki-Klau
> > > > miteinander regelmäßig Pausenrunden gemacht und
> > > > gequatscht, gelacht und es gab auch freche Benerkungen
> > > > etc. und es gab dann einige Wochen nach dem ersten
> > > > Schuhklau einen weiteren, den sie auch ganz klar
> > > > provoziert hat. Drüber greredet haben wir nicht, wir sind
> > > > uns da auch so einig...
> > > >
> > > > Viele Grüße
> > > > Mark
> > > >
> > > >
> > > > > Hallo,
> > > > >
> > > > > vielen herzlichen Dank soweit für die Rückmeldungen und
> > > > > auch für das berichten deines eigenen Erlebnisses, Mark.
> > > > > Ich kann die Situation sehr gut nachvollziehen, auch wenn
> > > > > mich persönlich das Ausziehen von festem Schuhwerk
> > > > > deutlich mehr reizt.
> > > > >
> > > > > @Unbekannt: Nein, wir sprachen später nicht noch einmal
> > > > > darüber. Das ist mir ganz recht so, um dem Schuhklau
> > > > > nicht am Ende doch noch in Isabelles Augen eine größere
> > > > > Bewandnis zu verleihen. Dementsprechend werde ich mich
> > > > > auch fürs Erste mit weiteren Aktionen in diese Richtung
> > > > > ihr gegenüber zurückhalten. Das ist vielleicht etwas
> > > > > schade, aber deutlich besser, als hier doch eine
> > > > > unangenehme Situation zu schaffen.

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Schuhe klauen / schuhlos ". Die Überschrift des Forums ist "Schuhklau".
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