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(26.09.2021, 04:09 Uhr)

 
 
 Schuhklau
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 Story Teil 2 21.04.2022 (17:15 Uhr) Yvonne
Hallo Pascale, Alice & Co,

ich hatte ja vor einiger Zeit über ein Erlebnis in der Schule bei einem Referat berichtet und da die Resonanz auf meine Geschichte recht verhalten war, habe ich gedacht, wie es ausging will eigentlich niemand mehr wissen, aber Pascale hat mich jetzt doch nochmal animiert, euch vom restlichen Tag damals zu berichten.
Ich hatte ja mein Referat im Unterricht auf einem Schuh halten "dürfen" und nun war die Stunde rum und Joel müsste mir eigentlich meinen Schuh rausrücken, da ich ja noch zu einem Bewerbungsgespräch musste...

Den Rest der Stunde verbrachte ich auf meinem Platz mit einem Schuh und Joel grinste nur dauernd blöd zu mir. Einmal hielt er sich unbemerkt vom Lehrer sogar meinen Loafer an die Nase und roch hinein und wedelte so nach dem Motto: Oh Yvonne, was für ein Aroma dein Schuh so hat...
Ich war davon sowohl angeregt als auch extrem nervös und als die Stunde rum war, ging ich natürlich direkt zu Joel und wollte meinen rechten Schuh wieder.
Joel packte aber nur ganz cool seine Tasche und packte auch meinen Schuh hinein und meinte nur:
Ach, ich find deinen Schuh cool und werde ihn als Andenken behalten. Total baff schaute ich ihn an und meinte, spinnst Du, der gehört mir und ich brauche ihn jetzt. Joel machte aber keine Anstalten und ließ mich im Klassenraum schuhlos zurück. Ehrlich gesagt war ich so perplex und wollte auch nicht schreien oder streiten, weil das nicht meine Art ist und wie er so selbstverständlich meinte, das ist jetzt sein Schuh, machte mich auch irgendwie an.
Nun war aber ja mein Bewerbungsgespräch und ich lief Joel doch hinterher und hielt ihn nochmal an. Völlig aufgelöst teilte ich ihm mit, dass ich jetzt ein Vorstellungsgespräch hätte und dort ja nicht auf einem Schuh auftauchen könne und ich bettelte also um meinen rechten Loafer. Joel überlegte kurz und sagte dann etwas, was ich nicht glauben konnte:
"Hm, ok Yvonne, du hast eine Chance, deinen Schuh doch zu behalten. Ich begleite Dich zum Gespräch und wenn Du aufgerufen wirst und es los geht, ziehst Du wieder Deinen Schuh aus und gehst auf einem Schuh in das Gespräch hinein. Wenn Du Dich das traust, kriegst Du den Schuh danach zurück"
Ich war erneut wie vor den Kopf geschlagen, aber was hatte ich für eine Wahl. Direkt ohne Schuh zum Gespräch oder Joel zustimmen und dann "erst" vor Ort die Schamsituation aushalten? Ich fragte natürlich, was das Spielchen soll und er meinte dann nur, du sitzt so hübsch in den schwarzen Strümpfen aus, das muss ich einfach mal ausnutzen und grinste wieder schelmisch.
Ok, ich stimmte ihm zu, er gab mir meinen rechten Schuh wieder, den ich auch direkt anzog und wir marschierten zu der Firma, wo ich in ca. 30 Min ein Bewerbungsgespräch hatte. Auf dem Weg dahin ging mir alles durch den Kopf: Mach ich das wirklich oder sage ab? Zieh ich den Schuh einfach nicht mehr aus? Was sage ich dem Gesprächspartner, warum ich auf einem Schuh komme? u.s.w.
Mein Blutdruck stieg und meine Erregung innerlich aber irgendwie auch. Wer Teil 3 hören will, bitte melden und gerne auch weiter hier eigene Erlebnisse posten!

LG Yvonne
 Re: Story Teil 2 21.04.2022 (18:57 Uhr) Alex
Hi Yvonne,
Ich verstehe, dass das etwas frustrierend ist, auf mein Erlebnis, dass ich zuletzt gepostet habe, wurde auch eher nicht so viel reagiert, das ist etwas schade. Deshalb möchte ich betonen, dass ich dein Erlebnis sehr interessant finde und gern das Ende hören möchte. Ist ja wirklich eine ganz schön heftige Situation!
LG Alex

> Hallo Pascale, Alice & Co,
>
> ich hatte ja vor einiger Zeit über ein Erlebnis in der
> Schule bei einem Referat berichtet und da die Resonanz
> auf meine Geschichte recht verhalten war, habe ich
> gedacht, wie es ausging will eigentlich niemand mehr
> wissen, aber Pascale hat mich jetzt doch nochmal
> animiert, euch vom restlichen Tag damals zu berichten.
> Ich hatte ja mein Referat im Unterricht auf einem Schuh
> halten "dürfen" und nun war die Stunde rum und Joel
> müsste mir eigentlich meinen Schuh rausrücken, da ich ja
> noch zu einem Bewerbungsgespräch musste...
>
> Den Rest der Stunde verbrachte ich auf meinem Platz mit
> einem Schuh und Joel grinste nur dauernd blöd zu mir.
> Einmal hielt er sich unbemerkt vom Lehrer sogar meinen
> Loafer an die Nase und roch hinein und wedelte so nach
> dem Motto: Oh Yvonne, was für ein Aroma dein Schuh so
> hat...
> Ich war davon sowohl angeregt als auch extrem nervös und
> als die Stunde rum war, ging ich natürlich direkt zu Joel
> und wollte meinen rechten Schuh wieder.
> Joel packte aber nur ganz cool seine Tasche und packte
> auch meinen Schuh hinein und meinte nur:
> Ach, ich find deinen Schuh cool und werde ihn als
> Andenken behalten. Total baff schaute ich ihn an und
> meinte, spinnst Du, der gehört mir und ich brauche ihn
> jetzt. Joel machte aber keine Anstalten und ließ mich im
> Klassenraum schuhlos zurück. Ehrlich gesagt war ich so
> perplex und wollte auch nicht schreien oder streiten,
> weil das nicht meine Art ist und wie er so
> selbstverständlich meinte, das ist jetzt sein Schuh,
> machte mich auch irgendwie an.
> Nun war aber ja mein Bewerbungsgespräch und ich lief Joel
> doch hinterher und hielt ihn nochmal an. Völlig aufgelöst
> teilte ich ihm mit, dass ich jetzt ein
> Vorstellungsgespräch hätte und dort ja nicht auf einem
> Schuh auftauchen könne und ich bettelte also um meinen
> rechten Loafer. Joel überlegte kurz und sagte dann etwas,
> was ich nicht glauben konnte:
> "Hm, ok Yvonne, du hast eine Chance, deinen Schuh doch zu
> behalten. Ich begleite Dich zum Gespräch und wenn Du
> aufgerufen wirst und es los geht, ziehst Du wieder Deinen
> Schuh aus und gehst auf einem Schuh in das Gespräch
> hinein. Wenn Du Dich das traust, kriegst Du den Schuh
> danach zurück"
> Ich war erneut wie vor den Kopf geschlagen, aber was
> hatte ich für eine Wahl. Direkt ohne Schuh zum Gespräch
> oder Joel zustimmen und dann "erst" vor Ort die
> Schamsituation aushalten? Ich fragte natürlich, was das
> Spielchen soll und er meinte dann nur, du sitzt so hübsch
> in den schwarzen Strümpfen aus, das muss ich einfach mal
> ausnutzen und grinste wieder schelmisch.
> Ok, ich stimmte ihm zu, er gab mir meinen rechten Schuh
> wieder, den ich auch direkt anzog und wir marschierten zu
> der Firma, wo ich in ca. 30 Min ein Bewerbungsgespräch
> hatte. Auf dem Weg dahin ging mir alles durch den Kopf:
> Mach ich das wirklich oder sage ab? Zieh ich den Schuh
> einfach nicht mehr aus? Was sage ich dem
> Gesprächspartner, warum ich auf einem Schuh komme? u.s.w.
> Mein Blutdruck stieg und meine Erregung innerlich aber
> irgendwie auch. Wer Teil 3 hören will, bitte melden und
> gerne auch weiter hier eigene Erlebnisse posten!
>
> LG Yvonne
 Re: Story Teil 2 21.04.2022 (20:17 Uhr) Pascale
Hi Yvonne,

ja, ich glaube, angeregt oder erregt trifft es ganz gut! Gut, da Du, wie Du geschrieben hast, keine Schuhspielerin bist, aber ein Vorstellungsgespräch hattest, musst Du ja mindestens so 15/16 Jahre alt sein. Und wahrscheinlich bisher auch eher zur Fraktion Sneaker mit normalen Socken gehört haben, wenn Du scheinbar so ziemlich das erste Mal ne Strumpfhose mit diesen College Schuhen an hattest und feststelltest, dass Du aufpassen musstest, die Schuhe nicht von selbst zu verlieren.

So ist es bei mir auch, nur dass es schon mindestens 6 Jahre früher begann, als bei Dir. Es ist halt das Abenteuer, dass man nicht weiß, was als nächstes passiert, wenn man solche Schuhe mit diesen dünnen Strumpfhosen oder Kniestrümpfen trägt und einem die Kerle, zumindest gefühlt, häufig auf die Füße gucken, weil man nie ganz drin bleibt. Jetzt umschließen diese College Schuhe ja noch recht großflächig die Füße. Stell Dir mal vor, was ist, wenn Du dann auch noch Ballerinas an hast. Die bedecken die Füße ja kaum noch. Und wenn die dann noch etwas ausgelatscht sind oder du sie einfach etwas größer gekauft hast, weil die weiten sich eh von alleine, beginnt das Abenteuer quasi schon in dem Moment, wo Du sie anziehst und nicht erst, wenn Du sitzt, die Füße entspannst und dabei dann die Kontrolle über die Schuhe verlierst oder es zumindest jeden Moment droht. Ich mag es einfach nicht, wenn ich Ballerinas anprobiere und dann die Zehen vorne kaum noch Platz in der Zehenkappe haben oder diese gar permanent berühren und hinten die Schuhe direkt die Ferse drücken, wo man fast schon Probleme hat, da rein zu kommen, ohne zwei/drei mal die Ferse anzuheben und wieder zu senken, um da ganz rein zu rutschen. Dadurch haben die meisten Mädels, die solche Schuhe zu eng tragen, auch diese komisch geformten Zehen, wo der große und der kleine Zeh schon nach innen gebeugt sind. Sieht gar nicht mal so schön aus.

Hattest Du denn auch die Beine unterm Tisch überschlagen und bist dann mit der Ferse aus dem oberen Schuh gerutscht ohne nachhelfen zu müssen bzw. hast sie dann an den Zehen runter baumeln lassen, wenn sie von selbst von den Füßen schlüpfen? Oder bist Du nur unterm Stuhl mit Deinen Fersen etwas raus gepoppt?

Also, wie ich das einschätze: wenn es Dich anregt oder erregt, wie Du schreibst, hast Du dem Deal zugestimmt, bis volles Risiko gegangen und hattest dann den Rest des Tages, bis das Vorstellungsgespräch vorbei war, größtenteils nur einen Schuh an und Joel hat die ganze Zeit auf Deinen schuhlosen Fuß gestarrt, wie sich die Zehen in den dünnen Strümpfen bewegen und sowas, richtig? Weil ich glaube, das ist es, was die Kerle daran so verrückt macht. Man hat Strümpfe an, aber die sind so dünn, dass man dadurch trotzdem jedes Detail vom Fuß sehen kann.

Und ich kann nur für mich sprechen, vielleicht auch noch für Lissi... sie dürfte so ähnlich, wenn nicht gar gleich ticken, wie ich... ich finde es erregend oder aufregend, weil die Schuhe so locker sitzen und man durch die rutschigen Strümpfen darin noch weniger Halt hat... wobei von "Halt" kann da eigentlich keine Rede mehr sein, dass man beim damit rumspielen, was man ja auch teilweise unterbewusst macht, weil irgendwann hat man halt keinen Bock mehr, sie zum xten Mal wieder anzuziehen, da sie ja doch von selbst wieder zumindest von den Fersen rutschen und wenn man nicht aufpasst direkt vom Fuß fallen, wenn man die Beine überschlagen hat, nicht weiß, was als nächstes passiert. OK, manchmal fordere ich auch mein Glück heraus, aber häufig ist es wirklich so, bin ich erst mal draußen und das ist unterm Stuhl passiert, ist es echt schwierig, da wieder in die Schuhe rein zu kommen. Denn, wie ich schon eines der letzten Male schrieb, versuchst du sie mit deinen nylonbestrumpften Zehen, wieder an dich ran zu ziehen, gleitet man eher von der Zehenkappe ab und sie rutschen nur noch weiter unter den Stuhl, sodass man da recht schnell gar nicht mehr ran kommt. Man kann vielleicht noch mit der Zehenspitze den Schuh berühren, aber kommt zum Verrecken nicht mehr auf die Zehenkappe drauf, geschweige denn mit den Zehen wieder in die Zehenkappe rein. Gut, passiert tatsächlich auch, wenn ich die Beine unterm Tisch übereinander schlage und der Schuh runter fällt, aber da tatsächlich eher nur, wenn ich nicht unter den Tisch sehen kann, weil beispielsweise die Tischdecke zu lang ist. Wenn ich dann versuche, mit den Zehen den Fersenteil vom Schuh wieder an mich ran zu ziehen, kann es durchaus passieren, dass ich bei dem Versuch, bei der Suche nach dem Schuh, diesen mit den Zehen von hinten berühre und den Schuh dadurch weiter weg kicke und dann gar nicht mehr da rein, geschweige denn ran, komme. Auch wenn es Ziel der Aktion war, den Fuß über den Schuh zu manövrieren, die Zehen nach unten anzuwinkeln und so wieder den Schuh an sich ran zu ziehen.

Wie gesagt, ich finde es auch sehr anregend oder sogar erregend, quasi täglich so Sachen mit meinen Schuhen zu erleben. Wie ist das bei Dir, Alice?

Also Yvonne, erzähl einfach munter drauf los, ohne zu fragen, ob man noch weiter lesen will. Ich bin immer ein Fan davon, zu lesen, was andere so erleben und auch, das Erlebte in einem Stück zu schreiben, anstatt alles stückweise abzuliefern und zu fragen, ob es einem gefallen hat. Ich will da auch keine Rückmeldung. Wer es nicht mag oder lesen will, lässt es halt. Hauptsache Du hast Spaß beim Schreiben und fandest das Erlebte aufregend, wobei... sonst würdest du es ja nicht "zu Papier" bringen. Und wenn Du jetzt auf den Geschmack gekommen bist und öfters Strumpfhosen mit so lockeren Schuhen trägst oder dir sogar noch Ballerinas kaufen willst, um den ultimativen Kick zu erleben, erzähl einfach alles, was Du so erleb(s)t (hast). Ich bin eine treue Leserin von Allem. Auch bei Dir, Alex, auch wenn ich selbst keine Trägerin von Socken und Sneakers bin. Da, finde ich, gibt's für uns Mädels wesentlich elegantere Schuhe. Und es gibt mir auch nicht den Kick, Sneaker locker zu tragen und mit Socken da raus zu gleiten. Es ist einfach nicht rutschig genug. Und einmal hatte ich locker geschnürte Sneaker mit Nylons an, um mal zu gucken, ob ich damit auch so mit den Schuhen spielen kann. Aber das Ergebnis war, das die Innensohle der Schuhe wesentlich rauer ist, als bei Ballerinas, irgendwie komisches Gefühl, man gleitet gar nicht darin rum. Außerdem war wohl eine Naht in den Schuhen etwas scharf, sodass ich da direkt die Nylons mit aufgerissen habe.

So long, schreibt Euch einfach alles von der Seele, Mädels!

Eure Pascale ;-)
 Re: Story Teil 2 21.04.2022 (20:41 Uhr) kin865
Alex/Yvonne/Pascale,

Ich genieße deine Geschichten auf jeden Fall und bin froh, dass du postest. Je mehr Geschichten jeder postet, desto mehr Leute werden sie finden und kommentieren. Es kann einige Zeit dauern. Schauen Sie vor Jahren zurück, als die Foren aktiver waren, so ist das passiert. Interessant an den Geschichten ist, was man fühlt, wenn man einen Schuh vermisst oder sucht. Wenn er hoffnungslos verloren geht, ist das eine Sache, aber wenn der Schuh noch da draußen ist, um gefunden zu werden, ist es etwas anderes. In einer alten Geschichte, Pascale, dachtest du, du hättest einen Schuh in einem Club verloren und sogar der Geschäftsleitung gesagt, wonach sie suchen soll, aber dann sagte dir ein Freund, er hätte ihn die ganze Zeit. Ich bin sicher, Sie waren besorgt darüber, was passieren würde. In deinem Teil 2, Yvonne, war auch ein Element der Angst offensichtlich.

Ich habe in letzter Zeit mehrere Beiträge über Fasnetparaden - Schuhdiebstahl und -verlust gemacht. Auch wenn das Risiko eines Totalschadens sehr gering ist (aber es kommt gelegentlich vor), regen sich manche Mädchen sehr darüber auf, dass ihr Schuh genommen wird, um die Schnürsenkel auszuziehen oder vielleicht Keep-Away zu spielen.

Ich habe nichts Aktuelles oder Neues zu posten, aber ein anderes, das ich vor Jahren gepostet habe - ich habe es mit einigen weiteren Details aktualisiert.

Im College war ich bei einem Seniorenessen für eine Gruppe, mit der ich zusammen war, und aß an einem antiken Tisch mit einer langen weißen Tischdecke. Wir saßen vielleicht 16 von uns. Es war Zeit für uns zu gehen und Sandy, das Mädchen, das ich mochte und neben dem ich saß, wollte nicht aufstehen und sah verlegen aus. Jemand fragte, was los sei, und sie sagte, sie habe ihren Schuh unter dem Tisch verloren. Ein anderes Mädchen stimmte zu, dass ihr das auch ständig passierte. Anstatt sofort hinzusehen, tat sie verlegener. Ich hatte Zeit, unter den Tisch zu blicken und den Schuh ungefähr einen Fuß außer Reichweite zu sehen (sie hatte gebaumelt, wofür sie bekannt war). Ich hatte Zeit, den Schuh noch ein paar Fuß über den Tisch zu treten - keine große Sache. Sie sah immer noch langsam aus und ich hatte Zeit, um auf die andere Seite zu gehen und den Schuh vertikal noch weiter den Tisch hinunterzuschieben - vielleicht 3 oder 4 Fuß mehr. Sie schaute jetzt unter die Tischdecke, aber nur aus der Nähe. Sie hat den Schuh nicht gesehen. Die Leiterin schlug vor, dass sie es stehen lassen und zurückkommen und sich später um unsere Präsentation kümmern sollte. Sie lehnte dieses Angebot ab und trug nur einen Schuh auf der anderen Seite des Tisches, sie fand ihn und war schockiert, dass sie ihn so weit weg getreten hatte. So ahnungslos sie auch schien, ich hätte es wahrscheinlich ein drittes Mal noch weiter weg bewegen können, ohne dass sie es bemerkt hätte. Was sie trug, war ein guter Kandidat für baumelnde flache Lacklederschuhe. Die Kombination aus diesen Schuhen und dem glatten weißen Schlauch führte dazu, dass die Rückseite des Absatzes nach unten ging, als ihre Beine gekreuzt wurden. Tatsächlich saßen wir nach dem Abendessen im Kreis und sie baumelte ständig. Sie ließ den Schuh sogar wieder vor allen außer Reichweite fallen und musste sich strecken, um ihn zu erreichen.

Grüße,
Kinja

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