plaudern.de

Forumsharing?
Forum suchen
Forum erstellen
Impressum/Kontakt
Datenschutz
AGB
Hilfe

36 User im System
Rekord: 181
(15.10.2018, 19:32 Uhr)

 
 
 von Blümchen-Sex bis extreme Phantasien
  Suche:

 sexuelle Phantasien 04.04.2012 (20:23 Uhr) Patient Peter
Hallo Leute

dann werde ich mal den Anfang machen.

Zuvor zur Einleitung: Ich bin m/50/176cm/80kg, hetero und habe eigentlich kein Interesse an Schmerzen und fast eine Phobie, was Spritzen angeht.

Trotzdem verursachen so einige Ideen entgegen jeder Logik mehr als nur ein schwaches Interesse daran, diese Erfahrungen real zu machen.

1.

Ich lerne eine Frau kennen, man kommt sich näher und landet, wie sollte es anders zu erwarten sein, bei ihr zu Hause. Dort wird ein Wenig angeheizt, bis sie mich ins Schlafzimmer bugsiert. Dort sind diverse Utensilien zu sehen, mit denen man geknebelt und fixiert werden kann. Sie beginnt mich langsam auszuziehen, setzt mir eine Maske auf, in der sich ein recht großer Knebel befindet und führt mich zu einem Gestell, an dem sie mich oben mit den Händen und unten mit leicht gespreizten Beinen befestigt. Dann wird noch mein Körper oberhalb des Hinterns mit einem Gurt fixiert. Ich stehe nun mit dem Bauch am Gestell und dem Rücken zu ihr. Sie macht sich indes an dem Gestell zu schaffen. Plötzlich beginnt es sich im Bereich meiner Lenden nach vorn zu neigen und ich werde vornüber gebeugt. Sie tritt von der anderen Seite vor mich, öffnet die Augenabdeckungen der Maske und beginnt einen Strip. Sie läßt das leichte Kleid zu den Knöcheln sinken und offenbart ein Paar wundervolle, kleine Brüste und beginnt dann an ihrem knappen Slip zu fummeln. Als dieser fällt, bleibt mir fast das Herz stehen. Ein schlaffer, doch recht großer Penis hängt da zwischen "ihren" Beinen. "Sie" kommt langsam näher, entfernt den Knebel aus der Maske, den Mund kann ich aber nicht schließen. Langsam tritt "sie" noch näher und beginnt mir den Penis in den Mund zu schieben, erst langsam, dann mit zunehmender Schwellung immer schneller. Obwohl es mich würgt, kann ich nicht anders und muß ihn tief schlucken. Plötzlich ein zucken und ein letzter Stoß. Tief in meiner Kehle verharrt "sie" pulsierend und pumpend, ich glaube schon, ich muß ersticken, als "sie" sich zurückzieht und aus meinem Blickfeld verschwindet. Ich dachte schon, ich sei erlöst, als ich etwas zwischen meinen Backen spüre. Erst ein unangenehmer Druck, dann ein Schmerz und dann ein unangenehmes stechen und brennen. Ich habe das Gefühl, im wahrsten Sinne des Wortes aufgerissen zu werden. "Sie" dringt immer weiter vor, bis ein erneuter Schmerz, aber viel tiefer einsetzt. Erst langsam, aber energisch, dann immer wilder bahnt sich "ihr" großer Penis seinen Weg in mein Innerstes - wie es weitergeht? Vielleicht erfahre ich es ja mal irgendwann...


2.

Ich laufe im halbdunkel die Straße entlang, wollte nur kurz noch etwas besorgen, als ich von einer zierlichen Frau angesprochen werde, ob ich ihr nicht kurz helfen könnte, den Kinderwagen hoch zu tragen. Ich gehe mit ihr ins Hausflur und auf den Kinderwagen zu, als sie sich plötzlich umdreht und ganz dicht vor mir steht. Ehe ich mich versehe, hat sie mir ihr Knie in den Unterleib gerammt. Mir wird schwarz vor Augen und ich gehe in die Knie. Plötzlich und unvermittelt bekomme ich einen harten Tritt von hinten zwischen die Beine - sie ist nicht allein. Nach einigen weiteren Tritten bleibe ich reglos und zusammengekrümmt liegen. Eine macht sich an meiner Gesäßtasche zu schaffen und räumt mir die Brieftasche aus - dann tritt Ruhe ein. Als ich mich langsam aufrappele kommt eine reifere Frau  zur Tür herein, sieht meinen Zustand und beginnt mir aufzuhelfen. Ich stehe mit schmerzenden Genitalien auf sehr wackeligen Beinen. Sie besteht darauf, mich zum Arzt zu bringen. Ein paar Meter die Straße entlang gehen wir durch einen dunkelen Hausflur auf einen ebenfalls fast dunklen Hof. Dort führt eine schwach beleuchtete Treppe hinunter in die Arztpraxis. Ich nehme dankbar in einem schummerigen Wartezimmer platz. Plötzlich steht eine große, kräftige Frau in weißem Kittel im Wartezimmer und fordert mich auf, ihr zu folgen. Sie bringt mich zu einem Behandlungsraum und fordert mich auf, mich schon mal auszuziehen. Unter Schmerzen folge ich ihrer Aufforderung. Dann erscheint die Ärztin und bittet mich zur Untersuchung. Nachdem ich ihr kurz den Werdegang geschildert habe und sie mich erst einmal flüchtig untersucht hat, wendet sie sich meinen extrem geschwollenen und pochenden Hoden zu. Da ich bei der leisesten Berührung vor Schmerzen wegziehe, bittet sie mich auf dem Behandlungsstuhl platz zu nehmen. Bevor ich widersprechen kann, hat sie mir die Beine in den Schalen festgeschnallt, während die plötzlich von hinten herangetretene Schwester meine Arme an den Lehnen befestigt. Sie erklärt mir, daß dies nur dazu diene, daß ich mir und anderen keinen Schaden zufügen könne. Dann beginnt sie meine Hoden abzutasten. Ich beginne zu schreien und habe plötzlich einen Knebel im Mund und der Kopf wird mir an der Kopfstütze fixiert. Sie erklärt mir, daß sie leider keine Betäubung setzen könne, da dies die Untersuchungsergebnisse verfälschen könne und sie noch einmal von vorn beginnen müsse.
Sie beginnt erneut, meine Hoden zu drücken und zu ziehen, bis mir schwarz vor Augen wird. Ein beißender Geruch holt mich wieder in die Realität. Sie erklärt mir, ich müsse das schon bei vollem Bewußtsein durchstehen, da meine Reaktionen für sie dabei sehr wichtig seien. Sie setzt die Untersuchung fort und teilt mir dann mit, daß zwar erhebliche Schwellungen vorliegen, aber zumindest äußerlich alles ganz sei. Plötzlich hat sie lange, dicke Kanülen in den Händen und beginnt eine davon auszupacken. Sie erklärt mir, auch wenn äußerlich alles ganz sei, können doch im Inneren Schäden vorhanden sein, die aber nur durch eine Biopsie festzustellen wären. Eine Betäubung wäre auch hier nicht möglich, da die geschwollenen und entzündeten Hoden nicht darauf anschlagen würden. Sie beginnt mir den Hodensack zu desinfizieren und ich spüre plötzlich einen brennenden Schmerz, welcher aber hinter den Befürchtungen zurück bleibt. Plötzlich ein unangenehmer Druck und dann ein starkes ziehen im Unterleib. Als ich nach oben sehe, erkenne ich im Spiegel, wie sie meinen Blanken Hoden in der Hand hält und gerade ansetzt um die Biopsiekanüle einzustechen -  wie es weitergeht? Vielleicht habe ich das "Glück", auch diese Erfahrung real zu machen.

Nun seid Ihr dran - nur keine Hemmungen

Ich hoffe es hat Euch neugierig gemacht und ihr gebt auch etwas von Euren Phantasien preis.
Auch wenn es sich recht phantastisch anhört, ich habe wirklich ein ernstes Interesse daran, diese Erfahrungen in der Realität zu machen.

Einen schönen Abend noch

Patient Peter  

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Sexuelle Phantasien". Die Überschrift des Forums ist "von Blümchen-Sex bis extreme Phantasien".
Komplette Diskussion aufklappen | Inhaltsverzeichnis Forum Sexuelle Phantasien | Forenübersicht | plaudern.de-Homepage

Kostenloses Forumhosting von plaudern.de. Dieses Forum im eigenen Design entführen. Impressum



Papier sparen durch druckoptimierte Webseiten. Wie es geht erfahren Sie unter www.baummord.de.