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 Schuhklau
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 Linas Blümchensocken 09.07.2022 (11:46 Uhr) Alex
Hallo an alle,

Ich bin die Geschichte schon etwas länger schuldig, sorry. Allgemein war es in letzter Zeit so ruhig hier und ich hatte selbst so viel zu tun, dass es sich irgendwie nicht ergeben hat. Ich hoffe, es ist jetzt nicht viel zu spät und ein paar Leute melden sich noch hierzu.

Von meinem Erlebnis auf den Klassenausflug hatte ich bereits berichtet und dass die Arme Lina dabei auch dran glauben musste. Dabei hatte sie ein paar weißer Blümchensocken an, die ich super niedlich fand. Nun war unsere Dynamik so, dass eher sie mich um meine Schuhe erleichterte, aber ich nahm mir vor, mal den Spieß umzudrehen, so bald ich wusste, dass sie besagte Söckchen trug.

Die Gelegenheit ergab sich, als wir einmal in einem Park spazieren waren. Es war gegen Abend und ziemlich leer um uns herum. Wir quatschten einfach und schlenderten durch die Gegend. Da wir uns erst draußen getroffen hatten, hatte ich Lina heute bisher nur mit ihren schwarzen Nike Sneakern an den Füßen gesehen. Unauffällig schaute ich also immer mal wieder auf den Saum ihrer Jeans, um zu sehen, was sich darunter verbarg. Leider rutschte der nie hoch genug, um mir einen kleinen Blick zu erlauben. Erst als wir uns auf eine Bank am Wegesrand setzten, hin sich der Saum doch etwas und Bingo!, es waren die Blümchensocken. Sofort begann ich zu planen, wie ich Lina um ihre Schuhe erleichtern könnte. Sie war zwar kaum größer als ich, aber eindeutig kräftiger, dass hatte ich in der Vergangenheit herausgefunden. Dazu kam noch, dass ich super kitzelig bin, eine Schwäche, von der Lina gern Gebrauch machte. Also musste ich sie irgendwie überrumpeln!

Wir redeten also eine Weile, aber ich nahm das Gespräch kaum wahr. Stattdessen dachte ich aufgeregt über meine Strategie nach. Besonders spannend war, dass ich bereits wusste, dass, sollte ich keinen Erfolg haben, Lina mir sehr wahrscheinlich meine Schuhe abnehmen würde. Selbst wenn ich ihr ihre klauen konnte, würde sie sich vermutlich rächen wollen. Also spürte ich bereits das kribbelige Gefühl, dass solche Situationen begleitete. Immerhin trug ich selbst hohe Chucks (inzwischen ein neues Paar), es dürfte also spannend werden!

Schließlich entschied ich mich für ein nicht besonders raffiniertes Vorgehen und setzte voll auf Schnelligkeit und Überraschung. Als Lina gerade einmal den Kopf während des Erzählens in die andere Richtung drehte, schlug ich zu. Blitzschnell sprang ich auf und setzte mich auf ihren Schoß. Bevor sie überhaupt Begriff, hatte ich bereits ihr erstes Bein angehoben und schob die Ferse ihres Schuhs nach vorn, während ich die Spitze zu mir zog. Nicht die ideale Position zum Schuhe ausziehen, aber Lina hatte ihre Sneaker nie super fest geschnürt, also hatte ich Glück: Es gab einen kurzen Ruck, ein ploppendes Geräusch und der Sneaker fiel mit einem dumpfen Aufschlag auf den sandigen Boden des Weges. Ich sah kurz das super süße weiße Söckchen mit den bunten Blumen auf dem Spann, aber ich hatte nicht wirklich Zeit dafür. Schließlich gab es ja noch einen Schuh zu klauen. ;-)
Ich war bis hierhin so schnell vorgegangen, dass Lina nicht einmal schaltete, was los war, bevor ihr erster Schuh schon am Boden lag. Selbst als ich ihr zweites Bein griff, schien sie noch irritiert. Zwar gab es ein lautes "Nein, lass mich!" und sie versuchte mich von ihrem Schoß zu schieben, aber ihre Gegenwehr wirkte panisch und hastig. Das war mein Glück, denn hätte sie zum Beispiel direkt meine Seiten gekitzelt (es war recht warm und ich trug nur ein dünnes Top und einen Hoodie), wäre es sicher um mich geschehen gewesen. So schob sie mich zwar von ihrem Schoß, aber dabei nahm ich ihren rechten Sneaker quasi mit. Schnell bückte ich mich, grapschte den am Boden liegenden linken Schuh und brachte fix einige Meter Distanz zwischen mich und die Bank.

Beim Zurückschauen bot sich mir ein ziemlich niedlicher Anblick. Lina hatte sich in den Schneidersitz gesetzt und die Füße mit den Händen möglichst weit zurückgezogen. Zwar sah ich so kaum etwas von diesen, aber gerade noch die kleinen weißen Zehenspitzen lugten hervor, was ich echt süß fand. Außerdem war Linas Kopf sehr rot angelaufen und sie sah vorsichtig nach links und rechts. Dann zischte sie: "Gib mir meine Schuhe wieder, Alex!"
"Nö", entgegnete ich nur frech.
"Ich mein's ernst!"
"Aber erst will ich deine süßen Söckchen sehen."
Ich wusste, dass Lina innerlich brodelte. Gleichzeitig war mir aber auch bekannt, dass ihr der Schuhklau wesentlich peinlicher war. Auch hatte ich schon beobachtet, dass sie immer bemüht war, ihre Socken nicht dreckig zu machen. Ihre Mutter konnte bei solchen Dingen recht streng sein (was für ein Glück, dass meine Mutter meine regelmäßig schmutzigen Socken mit nicht mehr als einen leicht amüsierten Kopfschütteln bedachte!) und mir auf den weißen Socken über den Weg und den Rasen nachzujagen, hätte zweifellos deutliche Spuren hinterlassen. Also schnaubte sie wütend, schob dann aber brav ihre Füße vor. Mit angewinkelten Beinen, die Arme um die Knie geschlungen, saß sie jetzt also da. Die kleinen Füße standen ganz ordentlich nebeneinander auf dem Rand der Sitzfläche. Es war echt ein Bild für die Götter.
"Och, niedlich siehst du aus. Das kleine Mädchen mit den Blümchensocken", ärgerte ich sie. Mir war klar, dass ich Lina so richtig auf Touren brachte. Normal war sie eigentlich eher tough und legte viel Wert auf dieses Image. Ich war nicht einmal sicher, warum sie diese Socken überhaupt trug, ich hätte erwartet, dass sie die im Leben nicht anzieht.
"Pass bloß auf, Kleine, sonst mach ich dich fertig", sagte sie jetzt angefressen. Ich grinste nur zurück. In ihrer Aufregung war Lina nämlich eine Sache entgangen. Ganz beiläufig hatte ich begonnen, ihre Schuhe mit den Schnürsenkeln zusammen zu knoten. Jetzt war ich beinahe fertig. Ich glaube, in diesem Moment muss es ihr endlich aufgefallen sein, denn sie setzte an, etwas zu sagen. Aber es war bereits zu spät. Kichernd spurtete ich zum nächsten Baum und warf die zusammengebundenen Schuhe über einen der Äste. Zu meiner Freude blieb das Paar Nikes hängen und baumelte jetzt in etwa zwei Metern Höhe in der Luft.
Natürlich hatte ich mir einen Baum ausgesucht, auf den man ohne Probleme hochklettern konnte. Nun, ich zumindest. Lina hasste es zu klettern und war dabei furchtbar ungeschickt. Unwahrscheinlich, dass sie es weit genug auf den Baum schaffen würde. Entsprechend fassungslos sah sie mich jetzt an.
"Das ist nicht dein Ernst."
Ich zickte mit den Schultern.
"Hol die sofort da runter, Alex!"
Ich streckte ihr die Zunge heraus.
Es war nicht wirklich überraschend, dass der Gedanke an dreckige Socken Lina nicht länger auf der Bank hielt. Unter dem Punkt der körperlichen Überlegenheit fiel auch, dass Lina schneller war als ich. Aber ich hatte Vorsprung und war kleiner und wendiger. Entsprechend war die entstehende Verfolgungsjagd ziemlich ausgeglichen. Ich kicherte dabei unentwegt vor mich hin und blickte immer wieder auf meine vor Wut schnaubende Freundin, deren Auftreten so herrlich von den niedlichen Socken an ihren Füßen kontrastiert wurde. Es gelang ihr nicht, mich zu packen und es wurde bald klar, dass sie sich nicht zu weit von dem Baum mit ihren Schuhen entfernen wollte. Das nutzte ich zu meinem Vorteil, denn schließlich machte Lina kehrt und ging zu ihren Schuhen zurück. Missmutig sah sie zu ihnen hinauf, sprang nach den Schuhen, aber sie waren gerade außerhalb ihrer Reichweite. Als Nächstes bemühte sie sich, tatsächlich zu klettern, aber sie schaffte es nicht einmal im Ansatz den Baum hinauf.
Ich sah mir das Spektakel aus sicherer Entfernung an, war aber wieder näher heran gekommen. Es war einfach zu niedlich, wie sie sich erfolglos abrackerte. Natürlich konnte ich es nicht lassen, ihre Versuche zu kommentieren. Auch mit ihren Socken zog ich sie immer wieder auf. Dafür erntete ich böse Blicke und gelegentlich setzte Lina mir wieder nach, aber immer nur ein paar Meter, da ich schnell genug floh.
Ich weiß nicht, wie lange wir dieses Spielchen spielten. Mir war auch klar, dass es nur auf eine Weise enden konnte. Natürlich würde ich Lina die Schuhe vom Baum holen und inzwischen hatte ich sie zu sehr gereizt, als dass ich unbeschadet aus der Sache raus kommen könnte. Aber ich hatte meinen Spaß daran, ihr meine eigene Art von Überlegenheit zu demonstrieren. ;-)
Ich wagte mich also näher und näher an sie heran und es kam, wie es kommen musste. Irgendwann war es ein halber Meter zu viel und schon als Lina losstürmte, wusste ich, dass sie mich dieses Mal kriegen würde. Ich sprintete zwar los, aber schon einen Moment später wurde ich unsanft zu Boden getackelt. Ich landete auf meinem Bauch und spürte sofort Linas Gewicht auf mir. Keine Sekunde später spürte ich kitzelnde Finger in meinen Achseln und zog kreischend die Arme an. Das Gewicht auf meinem Rücken verlagerte sich etwas und ich fühlte, wie mein linkes Bein gepackt und am Knöchel nach hinten gezogen wurde.
"Och nö!", wimmerte ich, als ich merkte, wie sich bereits die Schleife meines Schuhs löste.
"Du hast darum gebettelt, Kleine."
Ich konnte mich in meiner Position kaum wehren und fühlte hilflos, wie Lina den Schuh ganz öffnete und den Schnürsenkel aus den obersten Ösen fummelte. Dann gab es einen kurzen Ruck und einen Augenblick später flog mein schwarzer Converse Schuh in mein Blickfeld und landete etwa einen halben Meter von meinem Kopf entfernt im Gras. Ich konnte mich nicht umsehen, aber mir war bewusst, dass Lina nun meinen Fuß fast direkt vor ihrem Gesicht hatte. Ich trug heute hellblaue Socken, die auf dem Spann kleine weiße und schwarze Punkte hatten. Halb provokant, halb hilflos, ließ ich meinen Fuß jetzt in Linas Griff kreisen und wackelte mit meinen Zehen.
"Holst du mir meine Schuhe?", fragte sie.
Ich spürte, wie ich zunehmend aufgeregter wurde. "Niemals", sagte ich.
Was folgte, war die wohl schlimmste Kitzelattacke meines Lebens. Ich hatte Lina wohl doch sehr provoziert. Zuerst war mein linker Fuß allein dran, aber nach einigen Minuten landete auch mein rechter Schuh vor meinen Augen und beide Füße bekamen eine heftige Abreibung. Ich schrie wie am Spieß, aber auf Linas wiederholte Aufforderung, ihre Schuhe zurückzuholen, gab ich stets eine abnehmende Antwort. Schließlich widmete sie sich meinem Oberkörper, drehte mich sogar auf den Bauch und kitzelte mich so weiter. Ich konnte mich absolut nicht wehren. Irgendwann verschwand sogar meine Stimme und ich lachte lautlos. Das war schon ein echt heftiges Erlebnis. Aber ich hielt stand! Nicht einmal gab ich Linas Aufforderung nach. Irgendwann entschied sie einfach, dass ich genug hatte und ließ von mir ab. Tatsächlich war ich ein körperliches Wrack und lag minutenlang nur keuchend und kichernd im Gras. Als ich mich etwas erholt hatte, kletterte ich ohne Diskussion auf den Baum und holte Linas Schuhe. Statt diese direkt anzuziehen, zog sie mich aber etwas weiter zwischen die Bäume und wir legten uns nebeneinander ins Gras. Dort knutschten und kuschelten wir und streichelten mit den sockigen Füßen die Füße und Beine der jeweils anderen. Nach einiger Zeit setzten wir uns gegenüber, zogen noch immer nicht die Schuhe an, sondern massierten gegenseitig ein wenig unsere Füße, während wir einfach wieder quatschten.
Als es dann langsam echt dunkel wurde, machten wir uns auf, zu gehen. Ich war nicht wirklich überrascht, dass sich Lina meine Schuhe griff und dann schnell in ihre Sneaker schlüpfte.
"Nichts da, Alex, die bekommst du morgen wieder."
Ich seufzte, aber gleichzeitig fand ich es natürlich einen spannenden Abschluss und maulte nur ein kleines bisschen. ;-) Dann küssten wir uns zum Abschied und ich durfte wieder einmal auf Socken heim. Zwar bemerkten meine Eltern nicht, dass ich ohne Schuhe nach Hause kam, aber die Spuren an den Sohlen müssen wohl eindeutig gewesen sein, denn ich sah aus dem Augenwinkel meine Mutter grinsend mit dem Kopf schütteln, als ich die Treppe zu meinem Zimmer hinaufstieg.

So, ich hoffe es gefällt. Und natürlich würde ich mich über Austausch sehr freuen! Ich habe ja schon erzählt, dass Lina dann später dafür gesorgt hat, dass ich auch noch schuhlos in Blümchensocken unterwegs war, aber das ist eine andere Geschichte. ;-)
 Re: Linas Blümchensocken 09.07.2022 (14:04 Uhr) Sophie
 Re: Linas Blümchensocken 15.07.2022 (19:02 Uhr) Charlotte
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